Frauenpolitik, Familienpolitik

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Familienpolitik: Meinen sie es diesmal ernst?

Jetzt höhnen die Oppositionsparteien über das Versagen der schwarz-gelben Familienpolitik – nur: Quasi alles, was SPD und Grüne heute kritisieren, haben sie selbst (mit)gemacht, als sie an der Regierung waren. Schön, dass PolitikerInnen von SPD und Grünen sich über die deutsche Familienpolitik echauffieren.

Berlin - Washington: Rolle rückwärts und Schritt nach vorne

Während im deutschen Bundestag in Sachen Frauen mit dem Betreuungsgeld, auch „Herdprämie“ genannt, gerade „eine doppelte Rolle rückwärts in alte Zeiten“ (Cornelia Pieper, FDP Ost) geschlagen wurde, ging es in den USA mit der Wahl von Obama ein Stückchen vorwärts mit Michelle and Sisters. Der neue, alte

BUNDESRAT: CDU-Länder stimmen mit für die Quote

Mit dem Plan der Ministerinnen Schröder (CDU) und Leutheusser-Schnarrenberger (FDP), das Thema Quote auf Eis zu legen, wird es nichts – der Bundesrat hat die Debatte jetzt neu befeuert. Heute stimmte die Länderkammer für einen Gesetzentwurf, der eine 40-Prozent-Quote in den Aufsichtsräten börsennotierter

HAMMELSPRUNG: Betreuungsgeld wird vorerst nicht verabschiedet

„Ich bin in einer christlichen Partei. Ich glaube noch an Wunder.“ Das hatte Rita Pawelski, Sprecherin der Gruppe der Frauen der CDU-Bundestags-Fraktion, in der letzten Woche verkündet, nachdem das Kabinett das Betreuungsgeld beschlossen und Horst Seehofer jeden möglichen Kompromiss vom Tisch gefegt hatte. Ob

Appell: „Nein zum Betreuungsgeld!“

Als gute Hausfrauen in (bayerisch angehauchten) Schürzen und Kitteln hießen die ProtestlerInnen der Jusos vorm Bundeskanzleramt die Herdprämie willkommen: „Servus, Betreuungsgeld!“ Denn es hat nichts genützt, dass alle außer Horst Seehofer dagegen sind: vom Institut der Deutschen Wirtschaft bis zum Deutschen

Das Desaster Betreuungsgeld

Mit der politischen Agenda ist es ja oft wie mit den Vorabendserien. Die Handlung lässt bei der Betrachterin ernsthaften Zweifel am Realitätssinn der verantwortlichen Drehbuchautoren zu. Ein schönes Beispiel für diese Parallelität zwischen Bundestag und Fernseh-Set beschert uns seit nunmehr fünf Monaten der
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