Gewalt

March for Our Lives: Starke Mädchen!

Über eine Million Menschen Menschen haben in den USA gegen Waffengewalt protestiert. Allen voran: junge Frauen wie Emma Gonzales (2. v. re) und Naomi Wadler (2. v. li). Sie geben dem Protest ein Gesicht. Was haben sie zu sagen? Diese drei Reden zählen zu den stärksten des Protest-Tages.

Warum bin ich geblieben?

Fragt sich Andrea Schwarz. Nach 14 Jahren Ehe-Martyrium hat sie ­ihren Mann mit einem Hammer erschlagen. Im Gefängnis hat sie ein aufschlussreiches Buch geschrieben.

Oprah: „Die Zeit der Täter ist vorbei!“

Bei den Golden Globes rührte Oprah Winfrey ihre Kolleginnen mit ihrer kämpferischen Rede zu Tränen. Gemeinsam haben sie die Initiative „Time’s up“ gegründet. 13 Millionen Dollar haben die Schauspielerinnen schon gesammelt, um Frauen im ganzen Land bei ihrer Gegenwehr gegen sexuelle Gewalt zu unterstützen.

Die neue Schamlosigkeit

Warum haben sie nicht schon früher geredet? Oder: Sie tun es ja freiwillig! So und ähnlich klingen die Urteile über Frauen, die lange warten, bis sie sagen, dass sie Opfer sexueller Erniedrigung oder Gewalt geworden sind. Oder über Frauen, die sich „freiwillig“ dem herabwürdigenden, taxierenden Blick aussetzen.

Antisemitismus & Islamismus

Zwischen beidem gibt es einen Zusammenhang, finden Elisabeth Badinter und Alice Schwarzer. Ein Gespräch in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Die Französin und die Deutsche sind seit Jahren befreundet. EMMA veröffentlichte 1991 als erste hierzulande Badinters Kommentar gegen das Kopftuch an Schulen.

Der Mut der arabischen Frauen!

Eine junge Jordanierin hat in der Sendung „Shababtalk“ öffentlich über sexuelle Gewalt gesprochen. Die Reaktionen darauf im Studio waren erstaunlich. Die Konsequenzen der sexuellen Gewalt tragen allzu häufig die arabischen Frauen selbst – bis hin zum Tod. Aber sie wollen das nicht mehr hinnehmen.
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Neue Kommentare

wielila21. April 2018

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SusanneHorst19. April 2018

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