Judentum

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Gespräch mit Gerda Lerner: Ich bin ein Alien

Gerda Lerner, die in den USA lebende Pionierin der Frauengeschichtsforschung, hat jahrzehntelang kein Deutsch gesprochen, obwohl Deutsch ihre Muttersprache ist. Warum das so ist, wie aus der Hausfrau eine Forscherin wurde, was die Professorin von Frauenfußball hält und wie die Autorin der

Israel: Jüdinnen im Dialog mit Gott

Der Kampf um das Recht, an der Klagemauer zu beten.

Mayim Bialik: Die Nerdin

Sie ist nicht nur die schräge und superschlaue Amy in „The Big Bang Theory“. Sie hält Holly­wood auch mit ihren antisexistischen Attacken in Atem.

Barbara von Sell: Dazwischen

Barbara von Sell war in NRW 1975 die erste (und konsequenteste) "Frauenbeauftragte": Sie trat zurück, weil sie nur ein "Wahlschlager" war. Sie ist das Zwischen-den-Stühlen-Sitzen gewohnt. Sie war immer die "Andere": Vollwaise unter Familien, Katholikin unter Protestanten, Adelige unter Genossen und - Jüdin unter Ariern.

Wessen Mütter? Wessen Väter?

Ich war gestern später nach Hause gekommen und geriet mitten rein in die Talkshow. Bei Lanz wurde über den TV-Dreiteiler „Unsere Mütter, unsere Väter“ geredet (dessen letzter Teil heute Abend läuft). Auch davon habe ich bisher nur den ersten Teil gesehen. Aber das, was jetzt da vor meinen Augen ablief, war

Charlotte Knobloch: Ich bin keine Mitbürgerin

EMMA März/April 1999 Charlotte Knobloch ist eine geborene Münchenerin und muß sich dennoch so manches Mal wie eine Fremde behandeln lassen. Ein Porträt der Stellvertreterin von Ignatz Bubis. Das Leben hat sie Beherrschung und Geduld gelehrt – aber darüber kann sie richtig aus der Haut fahren: Wenn sie mal
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