Konservatismus

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Artikel zum Thema

Wolfgang Grupp - Trigema Patriarch

„Wirtschaft braucht Anstand“ heißt seine Biografie, und hochanständig stapft Trigema-Chef Wolfgang Grupp auch durch seinen TV-Werbespot und verkündet: Meine T-Shirts werden nur in Deutschland produziert! Das ist schön. Weniger schön ist, dass der Ökonom, 68, sich fragt, warum „das weibliche Geschlecht“

Antifeministen: Männerbünde und Evangelikale

Gleich in ihren ersten Amtstagen errichtete Ministerin Schröder, die bisher noch nicht aufgefallen ist durch frauenpolitische Offensiven, ein Referat für eine „Gleichstellungspolitik für Jungen und Männer“. In ihrem Spiegel-Interview vom 8. November 2010 erklärte sie dazu, es sei u. a. schädlich für die

Schwarzer vs. Schröder: Keine Altersfrage

Am 8. November erscheint im Spiegel ein Gespräch mit Frauenministerin Kristina Schröder (33). Sie sagt: Der „frühe“ Feminismus habe „heterosexuellen Geschlechtsverkehr“ per se als „Unterwerfung der Frau“ definiert, die „Homosexualität als Lösung“ der „Benachteiligung der Frau“ entdeckt und

Neue Rechte: Wo Männer noch Männer sind

EMMA Juli/August 2007 Genderforscherin Gabriele Kämper ortet als Dreh- und Angelpunkt rechter Ideologien die Behauptung von der Ungleichheit der Menschen - und als ihren Kern die von der Minderwertigkeit der Frauen. Die Frau bildet den ‚irdischen‘ Teil des Menschengeschlechts, der Mann den ‚himmlischen‘. Die

Schweiz, 14. Juni 1991: Wenn Frau will, steht alles still

Ein Scharfschuß in den Apfel war er nicht, der Schweizer Frauenstreik. Aber auch kein Schuß in den Ofen. Der junge Mann springt vor und zurück wie ein zähnefletschender Hund an der Kette und stößt wilde Worte aus: *»Efschießen sollte man euch, vergasen und kremieren..." Wohlgefällig blicken ihn die

Männerbünde: Eine unheilige Allianz

Die schwarzgelbe Bundesregierung hat im Koalitionsvertrag eine „eigenständige Jungen- und Männerpolitik“ vereinbart. Im zuständigen Familienministerium gab es bisher nur einen einzigen Mitarbeiter, der für „Männer, Migration, Milieus“ zuständig war – das klang mehr nach Gedöns als nach ernsthaftem
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