Krankheit

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Malerin: Die andere Frida Kahlo

EMMA Mai/Juni 1993 Sie ist seit Jahren eine feministische Kultfigur: die Malerin Frida Kahlo (1907-1954). Für die Kunsthistorikerin Erika Billeter hat ihr Werk in der Malerei die Bedeutung einer Virginia Woolf in der Literatur. "Frida Kahlo ist die erste Künstlerin in der Geschichte, die das männliche Prinzip

Professorin für Frauengesundheit: Deutschland ist in der Forschung noch am Anfang

EMMA September/Oktober 2003 Im Dezember 2002 richteten das Deutsche Herzzentrum Berlin und die Charité in Kooperation den Lehrstuhl „Frauenspezifische Gesundheitsforschung mit Schwerpunkt Herz-Kreislauferkrankungen“ ein. Es ist der erste und bisher einzige Lehrstuhl an einer deutschen Universität, dessen Aufgabe

Der XX-Faktor: Frauenherzen schlagen anders als Männerherzen

EMMA September/Oktober 2003 Nicht nur bei den Frauenkrankheiten kommt das Geschlecht zum Tragen. Auch allgemeine Symptome können unterschiedlich sein. Die Behandlung ist es sowieso. “Ich hatte Todesangst”, erzählt Heidrun Hübler. “Ich konnte kaum noch atmen, weil die Schmerzen in der Brust so groß waren - als

Gewalt macht krank: Neue Bündnisse zur Gegenwehr

EMMA September/Oktober 2003 Wissenschaftlich bewiesen: Gewalt ist das Gesundheitsrisiko Nr. 1 für Frauen. Männergewalt. Höchste Zeit zu handeln - über Netzwerke, Bündnisse und erste Aktionspläne. In den Rängen des Plenarsaals im Düsseldorfer Landtag herrscht bedrückte Stille. Das Auditorium, bestehend aus rund

Burnout: Die nicht existierende Modekrankheit

Immer mehr Menschen reden vom „Burnout“ – das es aber als Krankheit gar nicht gibt. Geeignete KandidatInnen für das Phänomen sind besonders ehrgeizige und disziplinierte Menschen. Erschöpft, verdrossen, leer – jeder hat eine intuitive Vorstellung davon, was Burnout ist. Die inflationäre Verwendung des

Buchpreis für die Deutsch-Ungarin Terézia Mora

Sie kommunizieren erst nach ihrem Tod: Darius, der Mann der sie liebte, aber nicht verstand, und Flora, die verzweifelte, depressive Frau. Mora erzählt uns diese Geschichte in „Das Ungeheuer“. Der Börsenverein ernannte den „tief bewegenden, zeitdiagnostischen Roman“ zum besten deutschsprachigen des Jahres.
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