Kulturrelativismus

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Iran: "Die Frauen haben genug!"

Als kleines Mädchen hat sie in ihrem Heimatdorf Ghomikola im Nordiran für die gleichen Rechte wie ihr Bruder gekämpft. Im Londoner Exil hat sie die Facebook-Initiative gestartet, die seit 2014 als Plattform der Proteste von Iranerinnen gilt: „My Stealthy Freedom“. Die Rede ist von Masih Alinejad. EMMA hat mit ihr gesprochen.

Die Verantwortung der KulturrelativistInnen

So wird islamistische Propaganda leicht gemacht.

Olympia: "Der Kampf gebürt dem Manne"

Das sah der Olympia-Gründer Pierre de Coubertin anno 1896 genauso wie heute die Scheichs in Saudi-Arabien. Dennoch werden 2012 in London die Hälfte der Olympioniken weiblich sein. Britta Heidemann ist eine gefragte Frau. Sie hat alles, was eine Athletin braucht, um kurz vor dem Start der Olympischen Spiele in Peking

Christa Stolle für Menschenrechte

Seit drei Jahrzehnten kämpft sie als Geschäftsführerin von Terre des Femmes gegen Zwangsehen und Ehrenmorde. Bis heute bekommt sie dafür Ärger. Von wem? Schon beim Ethnologie-Studium erklärte ihr der Professor, man müsse die „fremden Riten“ akzeptieren. Das sieht Christa Stolle ganz anders.

Kübra Gümüşay: Die Schwester

Dieser Text erschien in der Urfassung in der Januar/Februar EMMA 2018 und auf EMMAonline. Diese Fassung wurde wegen des Gerichtsurteils Mitte April an drei Stellen leicht korrigiert.

Shirin Ebadi: "Kulturrelativismus ist Verachtung"

Alice Schwarzer traf Shirin Ebadi anlässlich ihres letzten Deutschlandbesuches. Die Iranerin antwortet so offen, wie es möglich war. Unter den herrschenden Bedingungen.
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