Leihmutterschaft

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Das Ei - Eine kleine Spende?

Leihmutterschaft und Eizellspende sind in Deutschland illegal. Bis jetzt. Die FDP und die Reproduktions-Industrie wollen das ändern. Denn weltweit boomt der milliardenschwere Handel mit Müttern und Eizellen. Hierzulande wird die Eizellspende gern mit einer Samen- oder Blutspende verglichen. Warum das ein Fehler ist.

Gesetz würde den Rechtsstaat erschüttern!

Auf den ersten Blick hört sich die geplante Familienrechtsreform der Ampel gut an. Lesbische Mütter müssten nicht mehr das Kind der Ehefrau adoptieren. In Wahrheit tickt in dieser im Namen einer coolen Queer-Politik geplanten Reform eine Bombe. Warum das so ist, das erklärt die Juristin Eva Engelken.

EU: Gegen Leihmutterschaft!

Das EU-Parlament erklärt Leihmutterschaft zur „inakzeptablen sexuellen Ausbeutung“ von Frauen und zum „Verstoß gegen die Menschenwürde“. Deutliche Worte aus Brüssel, denen vor allem Deutschland zuhören sollte. Denn hier kämpft eine Lobby für die Legalisierung des Kinderhandels.

Was ist mit den Leihmüttern!

Die Medien überschlagen sich mit Geschichten über deutsche Paare, die in Richtung Ukraine aufbrechen, um „ihr“ Baby zu retten. Dieses Baby stammt von einer Leihmutter. Aber nach ihr fragt niemand. Sie sitzt bis zur Entbindung in den Bunkern von Kiew. Und dann? Der Krieg offenbart das dreckige Geschäft Leihmutterschaft.

Die verlassenen Leihmütter von Kiew

Während andere Frauen aus der Ukraine flüchten, müssen sie in den Luftschutzbunkern Kiews ausharren: Leihmütter. Dort bekommen sie unter den widrigsten Bedingungen ihre Babys und bangen um ihre eigenen Familien. Die Ukraine ist das europäische Zentrum für Kinderhandel. Der Krieg zeigt, wie dreckig dieses Geschäft ist.

Ukraine: Zuhälter warten schon

An der polnischen Grenze warten bereits Zuhälter aus Deutschland, um ukrainische Frauen abzuschleppen. Auf Pornoportalen steigt die Anfrage nach „Ukrainian Girls“. Und an Berliner Bahnhöfen gehen dubiose Männer durch die Reihen der wartenden Frauen und bieten „Schlafplätze“ an.
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