Lesbenbewegung

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Lesben: Nicht zu übersehen!

Die engagierte Lesbe marschiert in diesem Jahr unter Schwestern auf den Dyke Marches, nach Köln in Berlin (21.7.) und Hamburg (5.8.). Und die Schwulen? Die feiern diesmal auf dem CSD die (fast) erreichte Homo-Ehe. Und da gehen auch jede Menge Lesben mit. Klar. Die dürfen sich dann ja auch trauen.

Wo bleibt die Butch?

Immer öfter ist sie ein "echter" Transmann.

Dyke March: Für lesbische Sichtbarkeit!

Lesben legen los! In gleich drei deutschen Städten marschieren die homosexuellen Frauen am Vorabend des CSD auf eigenen Frauenmärschen. Denn sie wollen nicht länger unsichtbarer Teil der „Schwulenparade“ sein. Ihr Motto: „Für mehr lesbische Sichtbarkeit und Lebensfreude!“

Ein Denkmal für „Stonewall“

Roland Emmerich hat einen Film über den Homosexuellen-Aufstand anno 1969 in der Christopher Street gemacht – und dafür Ärger gekriegt. Zu recht? Der Film sei „zu weiß“ und sein Hauptdarsteller zu „straight“, wirft die Homo-Community dem offen schwulen Regisseur vor. Und was ist eigentlich mit den Lesben?

Stonewall: Am Anfang war eine Tunte

Wenn am Christopher Street Day Tausende auf die Straße gehen, und so mancher unter ihnen in Leder und Ketten, wissen viele nicht, wie 1969 alles angefangen hat: nämlich mit einer Revolte gegen die Männlichkeit. Susan Faludi erinnert daran.

Dyke March: Lesben tun sich zusammen!

Sie sind nicht nur homosexuell - sie sind auch Frauen. Was nicht selten Konflikte mit homosexuellen Männern nach sich zieht.
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