Migration

Anzeige

Artikel zum Thema

Necla Kelek: Das Glückskind

Die Deutsch-Türkin Necla Kelek hat in „Glückskind“ ihr Leben aufgeschrieben. Über ihr Aufwachsen als Kind türkischer Gastarbeiter in Anatolien und Bückeburg und darüber, wie sie zu einer der mutigsten KritikerInnen des Islam wurde. Ein Beitrag auch zu den Frauenrollen in der deutsch-türkischen Migrationsgeschichte.

"99 Worte": Alice Schwarzer liest in Wien

Die im Mai verschobene Lesung wird nun nachgeholt: am 25. Oktober um 11 Uhr im Stadtsaal. Alice ist besonders gespannt auf die Diskussion rund um die Migration. Denn sie begrüßt das Kopftuch-Verbot unter 14, ja hätte sich ein Verbot unter 18 gewünscht. Karten jetzt sichern!

AfD und BSW: Zwei Frauen

Auch in der Bundespolitik werden zukünftig wohl zwei Frauen eine größere Rolle spielen: die Co-Chefin der Mehrheitspartei, Alice Weidel, und die Repräsentantin der Mehrheitsbeschafferin, Sahra Wagenknecht. Und das meint Alice Schwarzer dazu.

Das Schlimmste ist das Freund-Feind-Denken

Nach einer Lesung im Zürcher Bernhardt-Theater machte die Weltwoche ein Gespräch mit Alice Schwarzer. Was sie zu sagen hat, wenn sie offen und gelassen interviewt wird.

Neukölln: Straßen meiner Kindheit

Ihre Wurzeln sind in Anatolien. Sie ist seit 2020 Integrationsbeauftragte in Neukölln. Güner Balci beobachtet mit Sorge, wie Islamisten nicht nur ihren Kiez übernommen haben und – ausgestattet mit Fördergeldern - Parteien, Behörden und die Wissenschaft unterwandern. Sie appelliert: Wir müssen uns wehren!

Stadtbild: Jetzt mal konkret

Es ist was dran an dem, was Bundeskanzler Friedrich Merz so ungeschickt formuliert hatte: Die Städte in Deutschland haben sich verändert. Es gibt besondere Probleme mit Kriminalität von Nichtdeutschen - das belegen die Statistiken. Die Strafrechtlerin Elisa Hoven analysiert Zahlen und Fakten.
Mehr zum Thema
 
▸
▸