Olympische Spiele

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Golden Girls: Simone Biles

Heute wären die Olympischen Spiele in Tokio gestartet. EMMA kürt trotz Corona ihre Siegerinnen. Auf Platz 1: Simone Biles. Die Afro-Amerikanerin hat auch viel zu sagen! Und auch die deutsche Leichtathletin Malaika Mihambo ist nicht nur eine Ausnahmesportlerin, sondern auch eine mutige Kämpferin gegen Rassismus.

Die Königin: Federica Pellegrini

Die Spiele in Tokio hätten ihr großes Finale werden sollen. Die "Königin des Kraulens" wollte sich 2020 mit Gold von der Weltbühne des Schwimmsports verabschieden. Nun tritt sie in Tokio noch einmal an. Feministisches Gold hat sie längst in der Tasche.

Die Ungehorsame: Megan Rapinoe

Die "beste Fußballerin der Welt" dominiert seit Jahren jedes internationale Turnier. Auf dem Platz - und daneben. Sie ist personifizierter ziviler Ungehorsam. Und eine wichtige Stimme Amerikas.

Golden Girls: Nouria Newman

Frankreich. Ihr größter Feind war die Angst. Angst bei der Kajakrolle nicht rechtzeitig aus dem Boot zu kommen. Angst als Frau in einem Männersport. Nun hat sie die Angst besiegt und ist zur besten Kajakfahrerin der Welt geworden. Nouria kämpft für gleiche Bezahlung und gleiche Beachtung in den Medien.

Steffi Jones übernimmt die Goldmädels

Schöner hätte es für Jones nicht kommen können: Silvia Neid übergibt ihr ein Team, das mit Gold bei Olympia alle Titel gewonnen hat. Was kann da noch kommen? Natürlich der nächste EM-Titel 2017, sagt Jones. Eins ist jedenfalls schon jetzt historisch: Deutschland hat nun eine schwarze, offen lesbische Bundestrainerin.

Olympia: "Der Kampf gebürt dem Manne"

Das sah der Olympia-Gründer Pierre de Coubertin anno 1896 genauso wie heute die Scheichs in Saudi-Arabien. Dennoch werden 2012 in London die Hälfte der Olympioniken weiblich sein. Britta Heidemann ist eine gefragte Frau. Sie hat alles, was eine Athletin braucht, um kurz vor dem Start der Olympischen Spiele in Peking
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