Privatheit

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Isabelle Adjani: Warum ich darüber spreche!

Mit diesem Interview hat Isabelle Adjani, 49, ein großes Tabu gebrochen: Ausgerechnet in Frankreich, dem Land, in dem "Seitensprünge" ein Kavaliersdelikt sind, hat sie öffentlich gemacht, dass sie eine betrogene Frau ist – und welche Konsequenzen sie daraus zog. Adjani gilt als eine der eigenwilligsten

Wie es war: Strateginnen des Alltags

Die DDR-Frauen waren die Königinnen des Multitaskings, sagt Renate Feyl. Beim Hasten ­zwischen Kindergarten, VEB und Bückware; beim Warten auf den Klempner und das Paradies. Was immer über die „Ostfrauen“ gesagt werden mag, ob man sie bedauert, belächelt oder bewundert, sie für brav, provinziell oder

Liebe Genossinnen, Genossen.

Sanders Tomatenrede 1968 in Frankfurt.

Meinhof: Hass gegen Angst

Der Weg von Ulrike Meinhof von der brillanten linken Journalistin zur RAF-Terroristin im Untergrund war dramatisch. Schade. Denn sie war Feministin. Doch der Hass war zu groß. Nicht nur aufs Establishment und den Imperialismus, sondern auch auf den eigenen Ehemann. Das schrieb Meinhof nach dem Tomatenwurf

Es ist mir schwergefallen

Für sie ist ihre Abtreibung bis heute eine schmerzhafte Erfahrung. Und sie findet: Darüber sollten wir sprechen, um den Schmerz nicht den Falschen zu überlassen.

Xie Qihua: Genossin Manager

EMMA Juli/August 2005 Sie ist eine der mächtigsten Frauen Chinas. Sie ist mitverantwortlich für den chinesischen Wirtschaftsboom und jeder kennt ihren Namen - aber kaum jemand weiß, wer sie ist. Man erwartet helle Vitrinen und einen Blick über das größte Hochhausmeer der Welt. Doch im 30. Stock des mächtigen
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