Protest-Organisationen

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Artikel zum Thema

Mozn Hassan: Universelle Probleme

Die ägyptische Frauenrechtlerin Mozn Hassan hat den Alternativen Nobelpreis bekommen. Sie selbst war leider nicht anwesend. Denn die ägyptischen Behörden verweigern ihr seit Wochen die Ausreise. Hier zieht die Trägerin des Alternativen Nobelpreises die Parallele zwischen Tahrir-Platz und Hauptbahnhof. Und sie bezichtigt so manche westliche Feministin der "Komplizenschaft mit dem Patriarchat".

Femenprotest gegen Hinrichtung!

Gegen die Hinrichtung von Reyhaneh Jabbari, die in Notwehr ihren Vergewaltiger tötete, protestierten die Femen vor der iranischen Botschaft in Berlin. Der Protest war international. Vergebens. Nach siebeneinhalb Jahren Gefängnis ließen die Schergen des Ayatollah-Regimes die 26-Jährige erhängen.

„Ich kann nicht ständig in Tränen ausbrechen!“

Die eine kam in Tunis für 29 Tage ins Gefängnis, weil sie oben ohne auf der Straße für die Freilassung von Amina Sboui protestiert hatte. Die andere hat in Mannheim SAP-Arena-Verbot, weil sie oben ohne auf Heidi Klum zugestürmt ist, live bei Germanys Next Top Model.

Femen, #Aufschrei und die Neofeministinnen

Die Frau ist 30 Jahre alt, ist für höhere Boni für Hedgefondmanager, für einen Spitzensteuersatz von 20 Prozent und für die Senkung der Sozialhilfe. So weit, so banal. Das gibt es: Frauen, die so denken. Und das sollte in einer Demokratie auch erlaubt sein. Die Überraschung ist: Die Frau bezeichnet sich als

Stevie Schmiedel: Empört

Irgendwann hat es ihr gereicht, der Geschlechterforscherin und Mutter von zwei Töchtern. Sie beschloss, bei Pinkstinks aktiv zu werden. Stevie Schmiedel bringt an diesem Morgen ihre Töchter zur Schule und begegnet dabei gleich dreimal Heidi Klum: an allen Litfaßsäulen, in ein hautenges Goldkleid gehüllt und in

Femen gegen Kölner "Pascha"

Als erstes verbarrikadierten sie den Eingang des „Pascha“ mit rot-weißem Klebeband. Als nächstes kippten sie einen Haufen Fleisch vor Kölns größtes Bordell. Und dann taten sie, worauf die zwei Dutzend Journalisten, Fotografen und Kameraleute gewartet hatten: Die acht Frauen von „Femen Germany“ zeigten
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