Schauspielerinnen

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Fritzi Haberlandt traut sich was!

Sie spielt nicht nur Charaktere, sie hat auch einen. In EMMA erzählt sie, warum sie schöne Frauen langweilig findet – und was das mit der DDR zu tun hat. „Die Arbeit mit einer Regisseurin ist total anders!“ sagt Haberlandt. Doch nicht nur darum ist sie „vehement“ für eine Frauenquote im Film.

Amy Schumer: Die Zweideutige

Ohne sie würden wir nicht wissen, dass feministischer Humor auch anzüglich, ja obszön sein darf. Die Comedian hat damit großen Erfolg in den USA. Jetzt läuft ihr Film "Dating Queen" an, in dem Amy Schumer nicht nur die Hauptrolle spielt. Sondern den sie auch geschrieben und mitproduziert hat.

Cara Delevingne: Die Provokateurin

Mit ihrer Freundin St. Vincent sorgt sie für Tratsch. Doofen JournalistInnen gibt sie patzige Antworten. Jetzt mischt die bekennende Feministin auch noch als Schauspielerin mit. Nach ihrer Hauptrolle in „Margos Spuren“ folgt ab Donnerstag die Nebenrolle im Hollywood-Blockbuster: „Pan“. Das Supermodel Cara ist zu Recht in aller Munde.

Meryl Streep Berlinale-Präsidentin!

Über den roten Teppich in Berlin schreitet diesmal nicht nur Glanz & Gloria, sondern auch Intelligenz & Bewusstsein. Vor allem bei den Frauen. Mit in der Bären-Jury ist u.a. Malgorzata Szumowska, die polnische Regisseurin, von der auf der Berlinale „Im Namen des…“ und „Body“ prämiert wurden.

Geschlechterklischees im Film

Männer dürfen Schurken sein, Frauen sind verliebt.

Oscars: Raum für die bittere Realität der Frauen!

Brie Larson hat einen Oscar als beste weibliche Hauptdarstellerin bekommen. Und „Room“ ist nicht der einzige prämierte Film über Missbrauch und Sexualgewalt. Zählt man „Amy“ dazu, sind es sogar vier. Gönnen wir also Leonardo di Caprio seinen Oscar für seine „Ein Mann muss tun, was ein Mann tun muss“-Rolle.
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