Schwangerschaft

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Teresa Bücker: Der nackte Zynismus

Teresa Bücker plädiert im SZ-Magazin für das „Recht“ schwangerer Prostituierten, solange die Beine breit zu machen, bis sie im Kreißsaal landen. Auslöser ist die Forderung der CDU in ihrem Wahlprogramm, die Prostitution von Schwangeren zu verbieten und deren Freier zu bestrafen. Iiiiih, wie spießig ist das denn?

Ärztin: Wir müssen aufklären!

Niemand sagt werdenden Müttern die Wahrheit, sie werden regelrecht hintergangen. Sie sollten die Wahl haben zwischen natürlicher Geburt und Kaiserschnitt.

Der kleine Unterschied

Das Buch enthält 15 Protokolle mit sehr unterschiedlichen Frauen und einem Essay der Autorin über "Sex and Gender". Nachfolgend ein Auszug aus dem Vorwort: Fast immer, wenn ich in den letzten Jahren mit Frauen geredet habe, egal worüber und egal mit wem – ob mit Hausfrauen, Karrierefrauen oder

Ist etwa der Bauch noch da?

Da lacht Prinzessin Kate – auch wenn der „After-Baby-Body“ noch nicht aussieht wie der „Before-Baby-Body“. Denn nichts fürchten werdende Mütter mehr, als in der Schwangerschaft fett zu werden. Und schlimmer noch: nach der Geburt fett zu bleiben. Es ist in, schwanger zu sein, aber bloß nicht so auszusehen.

Veronika Dankeschön

Mit den amerikanischen GIs kamen die Zigaretten, die Schokolade, die Nylons – und die Prostitution. Warum ­deutsche Frauen in den Nachkriegsjahren der Gelegenheitsprostitution nachgingen.

"Prostitution ist Seelenmord!"

Vor der Verabschiedung des Prostitutionsgesetzes hörten Abgeordnete in Berlin noch einmal ExpertInnen an. Die gingen mit der Politik hart ins Gericht. Nicht nur Leni Breymaier von SISTERS klagte über das völlig unzureichende Gesetz, auch ein Gynäkologe und ein Trauma-Facharzt sind fassungslos.
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