Sexuelle Gewalt gegen Frauen

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Adèle Haenel: Dem Opfer geglaubt

Sie bekommt recht, doch der Preis, den sie zahlt, ist hoch: Die Schauspielerin Adèle Haenel macht keine Filme mehr. Sie flieht vor einer Branche, die Missbrauch weiterhin toleriert.

"SexWork": Zuhälter? Gibt's nicht!

Die Bundeskunsthalle in Bonn zeigt eine als Ausstellung getarnte Propagandaveranstaltung der Pro-Prostitutionslobby. Und das in einer Zeit, in der die Kritik am „Deutschen Modell“ lauter ist denn je. Schon jetzt gibt es Proteste.

"Das Gesetz muss ergänzt werden"

Bereits eine Woche nachdem der Fall Ulmen/Fernandes öffentlich wurde, hat Justizministerin Hubig (Foto li) einen Gesetzentwurf gegen „Digitale Gewalt“ vorgelegt. Endlich sollen auch sogenannte „Deepfakes“ strafbar werden. Strafrechts-Expertin Prof. Elisa Hoven (Foto re) erklärt, was am Gesetz gut ist – und was noch fehlt.

Collien Fernandes: Die Wut der Frauen

Fake-Profile, Deepfakes, pornografische Bilder - Tausende Frauen demonstrierten in Berlin gegen sexualisierte digitale Gewalt. Ausgelöst von der Anzeige von Collien Fernandes gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen. Was jetzt folgen wird.

Die Würde der Frau ist antastbar

Sexuelle Machtphantasien von Männern sind Realität. Die Gewalt und die Erniedrigung sind echt. Warum aber wollen viele Frauen die Bedrohung durch Pornografie nicht wahrhaben? 1987 analysierte Alice Schwarzer die Pornografie als Antwort auf die Frauenbewegung.

Virtuelle Vergewaltigung?

Mithilfe von Künstlicher Intelligenz kann jeder in Sekundenschnelle Nacktfotos und Deepfake-Pornos erstellen und weiterverbreiten. Es braucht keine heimlichen Fotos oder Videos mehr. Treffen kann es jede Frau. Und KI kann noch viel mehr. Künstliche „Freundinnen“ erstellen zum Beispiel. Was das für Frauen bedeutet.
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