Sexuelle Gewalt gegen Mädchen

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Verschwiegenes Verbrechen

Im April 1978 berichtete EMMA zum ersten Mal über „Das Verbrechen, über das niemand spricht“. Und forderte betroffene Mädchen auf: „Mädchen, die niemanden finden, der ihnen hilft, sich zu wehren sollten sich sofort bei uns melden!“ Doch es herrschte das totale Schweigen. Das Tabu war erschlagend. Noch.

Missbrauch: Ich klage an!

Petra war die erste, die es 1978 wagte, öffentlich zu reden. Ihr Alkoholiker-Vater hatte sie immer wieder geschlagen und missbraucht. Sie flüchtete ins erste Berliner Frauenhaus und traf dort auf Rechtsanwältin Alexandra Goy. Petra zeigte den Vater an, er wurde verurteilt. In EMMA erzählte Petra ihre Geschichte.

Sexualgewalt: zum Beispiel Lyhanna

In Frankreich explodieren die Zahlen des sexuellen Missbrauchs Minderjähriger. Der größte Skandal: Nur drei von 100 Tätern werden auch verurteilt. Und in Deutschland?

"Wim, hör auf zu reden - handle!"

Es geht beim Fall Nastassja Kinski nicht um große Fragen der Filmgeschichte, es geht um die überschaubare Frage der Würde eines Mädchens.

Adèle Haenel: Dem Opfer geglaubt

Sie bekommt recht, doch der Preis, den sie zahlt, ist hoch: Die Schauspielerin Adèle Haenel macht keine Filme mehr. Sie flieht vor einer Branche, die Missbrauch weiterhin toleriert.

„Viele Männer wollen nur Sex!“

EMMA sprach mit Lilith, 21, und Vivien, 28: über ihr erstes Mal und Sexualität im Zeitalter von Dating-Portalen und Situationships. So unterschiedlich die beiden sind, so einig waren sie sich in einer Sache: Die Sexualisierung von Mädchen hat durch Social Media beunruhigend zugenommen. Und dann gab es da noch eine Überraschung.
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