Staatschefinnen

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In Europa an der Macht

Noch nie war mehr weibliche Macht in Europa! Zehn Frauen lenken heute als Regierungs- oder Staatschefinnen die Geschicke ihrer Länder - von Finnland bis Serbien, von Schottland bis Belgien. Die meisten sind bekennende Feministinnen, eine ist offen lesbisch. EMMA stellt sie vor.

Trudeau & Merkel: die Traumkombi

Er ist Feminist - sie ist pragmatisch. Er ist ein Darsteller -  sie handelt. Zusammen wären die beiden ein Ganzes. Findet Alexandra Eul, zurzeit in Kanada. Sie beobachtete den charmanten Staatschef auf dem "Frauengipfel" in Toronto. 

Barack Obama: Es kommt nur eine in Frage!

Der amtierende US-Präsident ist überzeugt: Es gibt niemanden, der so qualifiziert ist, sein Amt zu übernehmen, wie Hillary Clinton. In seiner Rede erinnert Obama sich an seine ehemalige Rivalin: „Sie schaffte alles, was ich auch schaffte – nur rückwärts und in Highheels.“

Lena Dunham: Ich wähle Hillary!

Junge Frauen stehen nicht hinter Hillary Clinton? Auf dem Parteitag erklärt Lena Dunham zusammen mit America Ferrara („Ugly Betty“), warum sie es tun. Dunham, 29, hat schon im Vorwahlkampf die Hillary-Kampagne aktiv unterstützt. Sie hat in New Hampshire und Iowa für Stimmen geworben.

Meryl Streep: Es braucht Mut und Hingabe

Die Schauspielerin Meryl Streep ist, ganz wie Clinton, eine bekennende Feministin. Und ganz wie Clinton weiß sie um die Bedeutung der Geschichte der Frauen. Darauf setzt sie auch in ihrer Rede auf dem Parteitag der DemokratInnen. Und auf die Zukunft: Denn Hillary wird nicht die letzte Frau sein, die so weit kommt.

Hillary greift nach den Sternen!

Hillary Rodham Clinton, diese Tochter eines Dienstmädchens, überzeugte Alice Schwarzer mit einer "sehr menschlichen und kompetenten Rede". Sie stellt Gleichberechtigung und soziale Gerechtigkeit in den Mittelpunkt. Clinton könnte, nach Merkel, zum Rolemodel für Frauen werden.
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