Tierrechtsbewegung

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So begann der Kampf um Tierrechte

Sowas können sich nur die EngländerInnen einfallen lassen: Das Brown-Dog-Denkmal aus dem Jahr 1906, stellvertretend für alle vivisektionierten Tiere.

Diese Frauen kämpfen für Tiere

Es gibt hunderte, ja tausende aktive Tierrechtlerinnen (und auch etliche Tierrechtler). Fünf von ihnen stellen wir hier exemplarisch vor.

Ich bin wie du: Gib mir Rechte!

Von der Liebe zu Tieren zum Respekt vor Tieren. Über den aktuellen Stand der Forschung und Erfahrung. Und über unser gemeinsames Leben: Wir menschlichen Tiere mit allen anderen Geschöpfen. Es ist viel passiert.

Feuchte Männertradition: Fischerkönig sein!

„Fischerkönig“ von Memmingen im Allgäu wird, wer die dickste Forelle aus dem Stadtbach fängt. Eine Riesengaudi! Wenn auch nicht für Fische und Frauen. Letztere dürfen nämlich traditionell nicht mitmachen. Die Tierrechtsorganisation PETA protestiert jedoch nicht nur darum gegen die „barbarische Tradition“.

Brigitte Bardot: Die Tierrechtlerin

Sie war ein Sexsymbol und ist eine Legende. Aber sie lebt noch, und wie! Die einst "begehrteste Frau der Welt" ist im Alter zum Rolemode für Frauen geworden. Die Ikone kämpft weiter für Tiere. Warum Brigitte Bardot mit ihrem Leben wirklich in Frieden sein kann.

Tierrechte: Dreißig Jahre Tierbefreiung

EMMA Januar/Februar 2006 Peter Singer gilt als ‚Vater' der Tierrechtsbewegung. Sein Buch ‚Animal Liberation' löste 1975 die Tierrechtsbewegung aus. Für die New York Times ist er der "bedeutendste lebende Philosoph". Der Begriff "Tierbefreiung" tauchte in den Medien 1973 zum ersten Mal auf der
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