Die Heldin der Woche

Ohne Stopp von Japan bis Alaska

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„Es war großartig und brutal zugleich“, sagt die 28-jährige Extremsportlerin. Fünfmal kenterte sie. Einmal wurde sie im Nebel fast von einem Frachtschiff gerammt, als ihre Radaranlage ausfiel. Auf ihrem Blog berichtete sie von Schlafmangel und Halluzinationen. Aber auch von feuerroten Sonnenuntergängen, sternenklaren Nächten und Begegnungen mit Walen und Albatrossen auf See. Der Trip von Japan nach Alaska ist nur eine Etappe ihres Weltumrundungsprojekt „London2London“, mit dem sie unter anderem Spenden für ein Projekt zur Früherkennung von Brustkrebs sammelt.

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Seit April 2011 tourt Sarah Outen im Kajak („Nelson“), auf dem Fahrrad („Hercules“) und besagtem Ruderboot (inklusive Schlafkabine, Solarzellen und Meerwasserentsalzungsanlage) von Großbritannien über Russland, China und Japan bis nach Alaska.

Auf ihrem jüngsten Abenteuer hatte Sarah übrigens trotz der Bewältigung von Wellen und Stürmen noch Zeit, ihrer Lebensgefährtin Lucy einen Heiratsantrag zu machen. Via Satellitentelefon, versteht sich. Im April 2014 will sie aber erst mal zurückrudern: von Alaska bis nach Hause.

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