Isabel Schnabel: Abenteuerlustig

Isabel Schnabel ist die einzige Frau bei den Wirtschaftsweisen, jetzt soll die Ökonomie-Professorin EZB-Direktorin werden. Das wird spannend. In dem sechsköpfigen Gremium sind die bekennend "meinungsstarke" Schnabel und die Frauenförderin Christine Lagarde dann schon zu zweit. Das wird nicht leicht für die vier Herren.

Dwora Stein: Kämpferisch in Wien

Als Gewerkschaftschefin bekämpft sie Männerseilschaften. Das macht sie zu einer der mächtigsten Frauen Österreichs. Und manchmal zur Außenseiterin.

Oscar für Frances McDormand

Für ihre rabiate Mutter in „Three Billboards“ galt sie als Favoritin für den Oscar. In ihrer emotionalen Dankesrede erinnerte sie daran, wie viele Favoritinnen es geben KÖNNTE. "Darf ich alle weiblichen Nominierten im Saal biten, aufzustehen", rief McDormand unter Jubel von der Bühne. Und verließ sie mit nur zwei Worten: "Inclusion Rider". Eine Klausel, mit der sich Produkionsfirmen der Vielfalt verpflichten.

Woody Allen: So war es wirklich

Dieses Foto zeigt eine nur scheinbar lässige, glückliche Familie. Fünf Jahre später wird alles hochgehen. Gründe? Für die gibt es handfeste Beweise. Manche Medien tun bis heute so, als sei schwer zu durchschauen, was wirklich in der Familie passiert ist. Dabei gibt es Gerichtsurteile, Zeugen und Opfer.

Öko-Thriller im TV: Die Spur

Der Ökothriller von Agnieszka Holland läuft jetzt im Kino: Begehren in dem polnischen Dorf tatsächlich Hirsche, Wölfe und Füchse gegen brutale Männer auf?

Barbara von Sell: Dazwischen

Barbara von Sell war in NRW 1975 die erste (und konsequenteste) "Frauenbeauftragte": Sie trat zurück, weil sie nur ein "Wahlschlager" war. Sie ist das Zwischen-den-Stühlen-Sitzen gewohnt. Sie war immer die "Andere": Vollwaise unter Familien, Katholikin unter Protestanten, Adelige unter Genossen und - Jüdin unter Ariern.

Wir sind die zweite Generation

Der Kampf gegen Antisemitismus ist für Nicht-Juden eine Frage von Bewusstsein, für Juden eine Frage von Leben und Tod. Ein Kommentar aus dem Jahr 1988. Alice Schwarzer hat das Thema Antisemitismus in EMMA von Anbeginn an verfolgt. Es ist für sie, so lange sie denken kann, eine zentrales Anliegen.

Zeit zum Stricken!

Auch Männer stricken neuerdings für Frauenrechte, ja sogar Pussymützen. Wie die Parlamentarier im Berner Bundeshaus (Foto). Dass Männer stricken, ist nicht neu. Die Geschichte des Strickens enthüllt: Sie hingen sogar als erste an der Nadel.

Djemila Benhabib: „Helft uns!“

Die Exil-Algerierin berichtet über die Repressalien der Islamisten, nicht nur in Kanada. Und über Justin Trudeaus Pseudo-Toleranz gegenüber Burka und Scharia.

„Sie ist doch auch ein Mensch!“

Die Morde an über tausend indigenen Mädchen und Frauen wurden jahrzehntelang geleugnet. EMMA hat die Frauen getroffen, die für Aufklärung kämpfen.

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