Auf der Suche nach dem Glück!

Kanada gilt als eines der glücklichsten Länder der Welt. Sein Premierminister, Justin Trudeau, ist innerhalb von nur zwei Jahren zum Inbegriff einer progressiven Politik geworden. Bloß: Was sagen die Kanadierinnen dazu? EMMA-Redakteurin Alexandra Eul hat zwei Monate in dem Land gelebt.

Wie mager darf Marianne sein?

Rund 40.000 Mädchen und Frauen in Frankreich leiden an Magersucht. Ein Gesundheitsgesetz - inklusive eines Verbots von Magermodels - soll Abhilfe schaffen.

Zaha Hadid

Die Iranerin in England war der extravagante Star unter den zeitgenössischen Architektinnen.

Frau Architekt?

Dieses Jahr wird die Architekturbiennale in Venedig zwar von zwei Frauen kuratiert, den Irinnen Yvonne Farrell und Shelley McNamara. Aber rechnet man die Japanerin Kazujo Sejima (Biennale 2010) hinzu, standen in ihrer rund 40-jährigen Geschichte nur drei Frauen an der Spitze der wichtigsten Architektur-Ausstellung der Welt. Dagegen regt sich Protest.

Das Drama der Hannelore Kohl

Nach dem Tod von Hannelore Kohl hat Alice Schwarzer erstmals über sie geschrieben - obwohl Kanzler Kohl sie schon Jahre vorher gebeten hatte, mit seiner Frau zu sprechen. Woran starb Hannelore, Tochter eines Naziverbrechers, Opfer einer Gruppenvergewaltigung und Frau eines Bundeskanzlers?

Beschämende Online-Jagd

Monica Lewinsky war das erste weltweit bekannt gewordene Internet-Opfer. Hinzu kam die Prominenz des Täters: 1998 wurde bekannt, dass Präsident Clinton mit der Praktikantin ein Verhältnis gehabt hatte – was der bis zuletzt bestritt, auch gegenüber Hillary. Auf Kosten des Opfers.

Amanda Todd: Tödliche Scham

Amanda Todd hat es das Leben gekostet. Die kanadische Schülerin hat sich aus Scham über das Cybermobbing gegen sie das Leben genommen.

Die neue Schamlosigkeit

Warum haben sie nicht schon früher geredet? Oder: Sie tun es ja freiwillig! So und ähnlich klingen die Urteile über Frauen, die lange warten, bis sie sagen, dass sie Opfer sexueller Erniedrigung oder Gewalt geworden sind. Oder über Frauen, die sich „freiwillig“ dem herabwürdigenden, taxierenden Blick aussetzen.

Wann ist die Scham vorbei?

Frauen schämen sich für ihren Körper und ihre Gefühle – Männer für mangelnde Leistung in Beruf oder Bett, weiß Günter Seidler. Der Psychiater forschte schon zur Scham, als das Thema in Deutschland noch brach lag. Seidler treibt eine besonders zerstörerische Form der Scham um: die der Opfer sexueller Gewalt.

Angst vor dem Blick der Anderen

Angst, etwas falsch zu machen. Angst, nicht mehr geliebt zu werden. Scham, ein Opfer zu sein. Scham frisst Leben auf. – Und wofür schämen sich eigentlich Frauen?

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