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Alice Schwarzer über Sprechakte und Realität

Die feministische Utopie ist eine Welt, in der alle in erster Linie Menschen sind – und Geschlecht, Hautfarbe oder Herkunft nur ein Faktor von vielen ist. Wie ist diese Welt zu schaffen? Durch Änderung der Sprache? Durch Änderung der Realität? Oder durch Änderung von beidem, weil es sich durchdringt?

Ich Jägerin. Du Sammler!

Männer jagen und kämpfen, Frauen kochen und hüten die Kinder - war ja schon immer so. Alles Quatsch! Schon in der Steinzeit waren Männer und Frauen gleichberechtigte Jagdgefährten. Eine aktuelle US-Studie gibt Aufschluss.

Warum ich nicht trans bin

Sie ist eine Butch. Sie nimmt sich Freiheiten, die in unserer Gesellschaft immer noch als „männlich“ gelten. Und fast wäre sie tatsächlich ein Transmann geworden – zu stark war der Druck auf die Frau, die gegen die Regeln verstieß. Doch Susann Kaiser blieb eine „feministische Kampflesbe“.

Kampusch: Der Hass auf sie

Woher kommt dieser Hass auf die Frau, die sich selber aus dem Keller-Verlies befreite? Nimmt man ihr übel, dass sie nicht endlich verschwindet? Corinna Milborn, ihre Biografin, hat den Verdacht, dass viele wollen, dass das Opfer unsichtbar bleibt. Aber Kampusch ist selbstbewusst und hat gerade ein Buch geschrieben.

Die Kämpferische Deutsch-Türkin

Wenn die Familie „die Keimzelle“ und der „kostbarste Schatz“ der Gesellschaft ist, wie die Politik gern behauptet, wie kann es dann sein, dass Frauen und Mädchen mitten in Deutschland im Namen der Familie entrechtet werden? Fragt Necla Kelek in ihrem neuen Buch „Die unheilige Familie“.

Du bist der Vergewaltiger!

Valparaíso, Chile: Vier Frauen erschaffen eine Performance, die um die Welt geht. Kein Tanz, kein Flashmob, es ist die pure Wut, die aus ihnen schreit. Die Wut auf die Männergewalt, auf die Frauenmorde. Und auf eine Gesellschaft und Justiz, die diese Verbrechen verharmlost.
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