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Schweizer Frauen-Streik spaltet

300.000 Menschen gingen gestern in der Schweiz beim „Feministischen Streik“ auf die Straße. Schon am 14. Juni 1991 und 2019 hatte es große "Frauenstreiks" gegeben. Dabei traten eine halbe Million Frauen wild entschlossen für „ihre Sache“ ein und veränderten das Land. Warum die Wucht in diesem Jahr fehlte.

Gegrüßet seist du, Maria 2.0

EMMA sprach mit Lisa Kötter (Foto), die in Münster die Basisbewegung Maria 2.0 ins Leben rief, und mit ihrer Kölner Kollegin Maria Mesrian. Was die beiden Aktivistinnen zu sagen haben, stellt das Fundament der katholischen Kirche in Frage. Der Vatikan ist not amused.

Drei Klima-Heldinnen zu Besuch

Eigentlich stehen sie freitags auf der Straße, statt zur Schule zu gehen. Aber an diesem Freitag sind sie in die EMMA-Redaktion gekommen: Lilly, 15, ist viereinhalb Stunden von der Schwäbischen Alb angereist; Paula, 17, kommt aus dem 50 Kilometer entfernten Wuppertal und Maira, 13, wohnt in Köln um die Ecke.

Streik: Jetzt ist es einfach mal gut!

Nach den Lokführern gehen jetzt die Verkäuferinnen auf die Barrikaden. Die stellvertretende ver.di-Vorsitzende Margret Mönig-Raane erklärt, warum. Frau Mönig-Raane, was verdient eine Verkäuferin, zum Beispiel bei Karstadt?Wenn sie Vollzeit arbeitet, liegt das Tarifgehalt bei 2.000 Euro brutto. Was kommt dabei

Anna Walentynowicz: Walentynowicz – die Arbeiterführerin

Die Polin Anna Walentynowicz gilt als die eigentliche Streikführerin des Aufstands auf der Danziger Werft. Volker Schlöndorff verfilmte ihr Leben. Im Wohnzimmer von Anna Walentynowicz, 77, im Danziger Stadtteil Wrzeszcz hängen an den Wänden Fotos vom polnischen Papst und über dem Bett.

Osten: Lehrerinnen auf den Barrikaden

In Sachsen sind 81 Prozent der Lehrer weiblich. Diese Lehrerinnen wollen sich nicht länger hinhalten lassen. Hinzu kommt: Ihr Job wird immer härter mit den Kindern von heute. "Acht Prozent! Acht Prozent!" skandieren rund 18.000 wütende Kehlen vor dem Dresdner Finanzministerium. Das Maß ist voll. Die 35.000
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