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Tina Powileit: Nie aus dem Takt

Sie gründete 1982 „Mona Lise“, die erste Frauenband der DDR. Sie spielte Schlagzeug in der „Seilschaft“, der Band des „singenden Baggerfahrers“ Gundermann. Gerade war sie Protagonistin in Thorsten Körners Film „Die Unbeugsamen 2“ über starke DDR-Frauen. Denn bis heute trommelt Tina Powileit für Gleichberechtigung.

Juliane Luft: Nicht zu bremsen

Juliane Luft will nicht „nur“ Ärztin sein. Während der Coronoa-Pandemie wurde sie ehrenamtliche Sterbebegleiterin und fand viele der Maßnahmen falsch. Nun will die Krebsforscherin zu „Ärzte ohne Grenzen“. Und sie will jungen Frauen zeigen, worauf es im Leben wirklich ankommt.

Guten Morgen, ihr Schönen!

Die DDR war eben nicht nur „Unrechtsstaat“, sie war auch lebendige Heimat. Und Frauen wurde im Beruf oft mehr geboten als im Westen. Die Arbeiterin an der Werkbank oder die widerständige Künstlerin - sie alle waren stolz auf ihre Arbeit. Filmemacher Torsten Körner hat das Leben dieser Frauen dokumentiert.

Im Un-Ruhestand: Neustart mit 50+

Der Fachkräftemangel schlägt voll durch. Kaum ein Unternehmen, das keine neuen MitarbeiterInnen sucht. Die aktuelle Lage ist die größte Chance für Frauen in der Lebensmitte, die es seit Jahrzehnten gegeben hat. Vor allem, wenn sie noch einmal etwas ganz Neues machen wollen. Zum Beispiel ihr Hobby zum Beruf machen.

Stuckrad-Barre: Die beste Freundin

Der sogenannte Roman „Noch wach?“ von Benjamin von Stuckrad-Barre ist in allen Schlagzeilen. Nur sein zentrales Thema wird kaum erwähnt, meint Alice Schwarzer. Es geht um Sex, der unter diesen Umständen gar nicht „einvernehmlich“ sein kann. Und um eine große Hassliebe.

Vom Osten lernen!

Ist Ostdeutschland ein „gallisches Dorf“ am Rande des westdeutschen Rabenmütter-Imperiums? Ja! Also fragt Sabine Rennefanz: Warum nicht vom Osten lernen und mehr Frauen in die Berufstätigkeit holen? Das wäre nicht nur gut für die Frauen, sondern auch die Lösung für den Fachkräftemangel.
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