Arbeiterin

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Artikel zum Thema

Abschied vom Männerberuf: Die arbeitslose Kranführerin

Die Frauen der DDR waren ­Kranführer, Maurer, Elektriker, Schlosser, Ingenieur oder Agrartechniker. Ihre Arbeit war das Herzstück der sozialistischen Lebensweise. Wo der Sozialismus ArbeiterInnen brauchte, da unterschied er nicht nach Frau oder Mann. Konsequenterweise war das „in“ in der Berufsbezeichnung

Apropos Hilferufe in Primark-Kleidung

Gefälscht oder nicht? Egal! Die eingenähten Hilferufe in Primark-Kleidern haben eine Debatte über die Produktion von Billig-Kleidung losgetreten. In EMMA schrieb Dagmar Deckstein nach dem Fabrikeinsturz in Bangladesch über „Mord im Namen des Profits“. Über Tausend Näherinnen starben. Sie arbeiteten auch für Primark.

Entschädigung für Rana-Plaza-Opfer

Zwei Jahre nach dem verheerenden Einsturz einer Textilfabrik in Bangladesch sind 30 Millionen Dollar Entschädigung endlich beisammen. Und jetzt? Die „Kampagne für saubere Kleidung“ zählte zu den Initiativen, die dafür gekämpft haben. Und für besseren Arbeitsbedingungen in der Textilbranche.

Faire Blumen zum Muttertag!

Am 13. Mai ist es wieder so weit. Blumen für Mutti! Aber welche? Fair gehandelte natürlich! Wünscht sich die kenianische Blumenarbeiterin Esther Nyambura Juma. Die „Fairtrade“-Aktivistin tourte jüngst durch Deutschland, um zu erklären: Faire Blumen bedeuten nicht nur weniger Gift, sondern bessere Frauenleben.

Das Ende der Bienen

In ihrer „Geschichte der Bienen“ entwirft die norwegische Schriftstellerin Maja Lunde ein alarmierendes Zukunftsszenario: Alle Bienen sind verschwunden und alle Blüten müssen mit der Hand bestäubt werden. Was die Romanfigur, die Chinesin Tao, im Jahr 2098 erzählt, ist in Teilen Chinas schon jetzt Wirklichkeit.