Berlin

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Neukölln: Was ist los an den Schulen?

Eine Umfrage an Neuköllner Schulen enthüllt die beunruhigenden Folgen islamistischer Agitation. Doch die Verfasser werden mundtot gemacht. Warum? Soll die geplante „Dokumentationsstelle konfrontative Religionsbekundungen“ verhindert werden? Der Neuköllner Bezirksbürgermeister jedenfalls findet das alles „einfach irre“.

Erpenbeck: Vom Scheitern & Trauern

Die Autorin von "Heimsuchung" legt mit "Kairos" einen neuen überraschenden Roman vor. Es ist die Geschichte einer sadomasochistischen Beziehung zwischen einer 19-Jährigen und einem viel älteren Mann. Die Beziehung scheitert - und ist eng verflochten mit dem Ende der DDR.

Festival feiert Architektinnen

Erstmals gibt es ein Festival über Architektinnen. Das „WIA Berlin“ zeigt Frauen in der Baukultur und ihre Werke. Das Ziel: Mehr von ihnen! Ab dem 1. Juni zeigen 60 Veranstaltungen einen Monat lang digital und vor Ort, wie Architektinnen bauen und eine Stadt prägen – und warum sie um Präsenz kämpfen müssen.

Femen: Stoppt Femizide!

Mit einer spektakulären Aktion protestierten die Femen dagegen, dass Frauenmorde immer noch als Privatsache betrachtet werden. Noch immer erfasst die Kriminalstatistik das Tatmotiv „Frauenhass“ nicht. Nicht nur damit verstößt Deutschland gegen die Istanbul-Konvention. Was Frauenministerin Giffey tun muss.

Lesbenmärsche in Berlin und Köln

Die Berlinerinnen hatten den Anfang gemacht mit ihren Dykes on Bykes am Brandenburger Tor. Am 4. Juli gehen die Lesben in Köln auf die Straße. Denn auch in Köln, der heimlichen Homohauptstadt, fühlen die Lesben sich von Schwulen an den Rand gedrängt. Das soll anders werden.

Dyke March: Für lesbische Sichtbarkeit!

Lesben legen los! In gleich drei deutschen Städten marschieren die homosexuellen Frauen am Vorabend des CSD auf eigenen Frauenmärschen. Denn sie wollen nicht länger unsichtbarer Teil der „Schwulenparade“ sein. Ihr Motto: „Für mehr lesbische Sichtbarkeit und Lebensfreude!“
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