Feminismus

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Das Schlimmste ist das Freund-Feind-Denken

Nach einer Lesung im Zürcher Bernhardt-Theater machte die Weltwoche ein Gespräch mit Alice Schwarzer. Was sie zu sagen hat, wenn sie offen und gelassen interviewt wird.

Hier wird der Feminismus beerdigt

Judith Sevinç Basad beobachtet: Seit dem 7. Oktober 2023 werden alle linken und feministischen Veranstaltungen von Palästina-AktivistInnen dominiert. Basad ist wütend über das, was in Berlin unter dem Label „Feminismus“ passiert. Sie hält das nicht für rebellisch, sondern für konformistisch.

Ist ein Kompliment schon Sexismus?

Wo fängt Sexismus eigentlich an? Wann macht MANN etwas falsch? Und wie reagiert FRAU richtig? Die grünen HauptstädterInnen sind sich uneins – und bilden eine Arbeitsgruppe. Ergebnisoffen. Ist die neue Sexualmoral nun ein Fortschritt oder Rückschritt? Das fragt sich Hannah Wettig.

Mehr Stil, ihr Frauen!

Mehr Stolz, ihr Frauen!“ Das forderte einst die Berlinerin Hedwig Dohm. „Mehr Stil, ihr Frauen!“ – das fordert in einem gelassen unfeministischen Plädoyer Anna Gelbert. Denn die Berlinerin erträgt es nicht, wie das Schlampertsein der Berlinerinnen mit dem Schlampertsein von Berlin einhergeht. Wenn schon Krise, dann mit Stil.

Feministische Freiheit & Miniröcke

Ein Gespräch unter Frauen über kurze Röcke in der Berliner U-Bahn gibt ihr zu denken. Sophie-Marie Schulz, Leiterin des Politikressorts der Berliner Zeitung, fragt sich: Ist das Aushandeln feministischer Positionen überflüssig geworden? Und warum werden die Spielräume immer enger?

Hedwig Dohm in Ehren halten

„Sie hatte nichts gegen Männer“ – so sollte eine Aufschrift auf einer Plakette für Hedwig Dohm lauten. Hält die Stadt Berlin ihre großen Frauen in Ehren? Könnte besser sein. Die Historikerin und Hedwig-Dohm-Expertin Isabel Rohner dreht eine Runde ums Hallesche Tor. Wenn Anspruch auf Wirklichkeit trifft.
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