Feminismus

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Hass-Hetze gegen Alice Schwarzer

Für den 6. November hatte Alice eine „Lebenswerk“-Lesung im Berliner Babylon geplant. Nun verpassen wir wg. Corona auch die Protestaktion der „Sex Worker Action Group“. Sie wollten protestieren, weil Schwarzer eine Rassistin, Huren- und Trans-Feindin sei. Ihr Pamphlet ist so lesenswert, dass wir es trotzdem veröffentlichen. Wer steckt dahinter?

In der Sonntagsbeilage

In dem Gespräch mit dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ geht es um vieles, einmal Alice Schwarzer und zurück: von der Geburt bis heute. Jutta Rinas wollte auch wissen, welchen sexistischen Männerwitz aus EMMA Alice am lustigsten findet. Ach, den mit der Kellertreppe...?

Wie halten Sie das aus, Frau Schwarzer?

Alice Schwarzer hat den zweiten Teil ihrer Lebenserinnerungen geschrieben: von Mitte der 1970er Jahre bis heute. Hier vorab ein Auszug aus ihrem Buch "Lebenswerk", in dem sie Antworten auf die Frage gibt, die ihr bei jeder Veranstaltung gestellt wird. Hier ein Auszug daraus.

Alice Schwarzer: "Ich bin ich!"

Im zweiten Teil ihrer Autobiografie, „Lebenswerk“, verwahrt Alice Schwarzer sich gegen das einengende Etikett „Feministin“. Sie erläutert ihre politische Haltung.

Abigail Disney: Emanzipierte Daisy

Sie ist die Großnichte von Walt Disney kritisiert die Disney-Manager-Gehälter und produziert feministische Filme. Abigail Disney passt so gar nicht in die lustige Welt der Cartoons. Sie setzt lieber Zeichen in der realen Welt. Gegen Harvey Weinstein und Basketball-Ikone Kobe Bryant zum Beispiel.

Simone de Beauvoir: Begabt zum Glück

Auch 34 Jahre nach ihrem Tod regt die Vordenkerin weiterhin auf. Alice Schwarzer über eine neue Beauvoir-Biografie, ihre heiklen Affären und ihre Begabung zum Glück. Und was ist das Geheimnis des lebenslangen „Paktes“ zwischen Beauvoir und Sartre? Warum konnte diese „freie Liebe“ über ein halbes Jahrhundert lang halten?
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