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Im Kino: In die Sonne schauen

Ihr zweiter Spielfilm „In die Sonne schauen“ hat den Preis der Jury in Cannes gewonnen. Der letzte Deutsche, der das schaffte, war Wim Wenders 1993. Filmemacherin Mascha Schilinski lässt darin vier Frauengenerationen durch die Jahrhunderte erzählen – im Interview von Maria Wiesner.

Jetzt im Kino: Wilma will mehr

Nach der Wende flüchtet Elektrikerin Wilma vor Arbeitslosigkeit und ihrem nichtsnutzigen Mann nach Wien. Für diese Rolle gibt es keine bessere als Fritzi Haberlandt.

Panahi: Kann er zurück nach Iran?

Die iranischen Frauen, die sich nicht verschleiern, sind seine Heldinnen. Ihr Mut ist seine Inspiration. Mit seinen Filmen kämpft der iranische Regisseur mit den Frauen gegen das Regime. Dafür saß er im Gefängnis. Vor zwei Jahren wurde er entlassen. Nun hat er die „Goldene Palme“ in Cannes bekommen – und kämpft weiter.

Yoko & John: „One to One”

Die Doku „One To One“ ist nicht nur ein mitreißendes Zeitdokument, sondern auch eine Hommage an zwei große KünstlerInnen und an eine große Liebe. Gezeigt wird ihre Zeit in Greenwich Village Anfang der 1970er. Regisseur Kevin Macdonald hat bisher unbekanntes Material aufgetrieben. Jetzt im Kino.

Jetzt im TV: das Biopic "Astrid"

Das stärkste Mädchen der Welt hat Geburtstag! Pippi Langstrumpf wird 75 Jahre alt. Ob Astrid Lindgren damals ahnte, dass sie mit Pippi einen feministischen Archetyp erschaffen hat? Der Film "Astrid" zeigt die junge Lindgren auf dem Weg zur bekanntesten Kinderbuchautorin der Welt. Ihr Weg war alles andere als Bullerbü.

Roya Sadat: Jeder Film ein Hilferuf!

Die afghanische Filmemacherin lebt im Exil in den USA. Mit ihren Filmen kämpft sie für die Frauen Afghanistans. So auch mit ihrem neuen Film „Sima’s Song“, der angelehnt ist an ihre eigene Geschichte. Roya Sadat hat die erste Taliban-Herrschaft überlebt, war fünf Jahre zuhause eingesperrt. Worauf sie nun hofft.
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