Frauenbildung

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Artikel zum Thema

Verlieren die Frauen jetzt alles?

Die Rückkehr der Taliban bedroht die so hart errungenen Freiheiten der afghanischen Mädchen und Frauen. Sind sie jetzt ganz verloren? Afghaninnen flehen: "Lasst uns nicht im Stich!" Die Frauenrechte wurden bei den Männerverhandlungen mal wieder geopfert.

Eine Afghanin rettet als Mann ihr Leben

Sie hat zehn Jahre lang in Afghanistan als Mann gelebt, um die Überlebenden ihrer Familie ernähren zu können. Ein Blick in die Männerwelt. Heute lebt Nadja/Esmarai in Spanien und schreibt über ihre bitteren, lehrreichen Erfahrungen.Gerade kommen die Taliban zurück. Und die Frauen?

China: Die Hälfte der Erde

Ein Streifzug durch Peking und viele verwirrende Begegnungen: mit Barsängerinnen und Wissenschaftlerinnen, Dektektivinnen und Bäuerinnen. China ist auch heute ein Land der Gegensätze. Mitten in Peking. Eine schummrige Kneipe, rustikale Holztische, an der Wand Nummernschilder aus Florida. Der Schlagzeuger klopft

10. JournalistInnen: 3. Preis: Susanne Krieg "Suminas Geschichte"

In Nepal werden zwei von drei Mädchen vor 18 verheiratet. Jede dritte geht nicht zur Schule. Aber auch die Jungen sind gefangen. Sumina Balami sucht nach den Signalen der Liebe. Verbirgt sie sich in den Blicken, die der Filmheld einer schönen Frau zuwirft? Klingt die Liebe wie die Sitarmelodien, zu denen Tänzerinnen

Genau hinsehen: Go west, young woman!

Erst war sie die Verliererin der Wende, jetzt soll sie gar die Gewinnerin der Krise sein. Oder ist alles ganz anders? Die junge Frau aus dem Osten im statistischen Durchschnitt. Sie hat mit 35,7-prozentiger Wahrscheinlichkeit Abitur, für ihre Ausbildung verlässt rund ein Viertel von ihnen, je nach Bundesland, ihre

Abschied vom Männerberuf: Die arbeitslose Kranführerin

Die Frauen der DDR waren ­Kranführer, Maurer, Elektriker, Schlosser, Ingenieur oder Agrartechniker. Ihre Arbeit war das Herzstück der sozialistischen Lebensweise. Wo der Sozialismus ArbeiterInnen brauchte, da unterschied er nicht nach Frau oder Mann. Konsequenterweise war das „in“ in der Berufsbezeichnung
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