Frauenpolitik

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Kämpferische Spanierinnen: Ya Basta!

Spanien ist 2022 Gastland bei der Frankfurter Buchmesse. Sehnsüchtig blicken Feministinnen aus ganz Europa auf das Land. Selbst der Ministerpräsident ist erklärter Feminist. Und jetzt soll sogar die Prostitution abgeschafft werden. Ein guter Anlass für einen (Rück)Blick auf die Kämpfe und Siege der spanischen Frauen.

§ 219a: Der Skandal bleibt!

Paragraf 219a soll weg - das hatte die Ampel versprochen. Um den Kern des Problems aber hat sie einen Bogen gemacht. In ganz Westeuropa gilt die Fristenlösung. Nur Deutschland erlaubt sich, Frauen und ÄrztInnen zu bevormunden. Ein unhaltbarer Skandal! meint Alice Schwarzer.

Koalitions-Vertrag: Das planen sie

Über einiges im Koalitionsvertrag können Frauen sich freuen, findet Alice Schwarzer. Zum Beispiel der Schutz von Frauen und Kindern vor Männergewalt. Anderes ist ein Totalausfall. So kommen die Themen Islamismus und Prostitution gar nicht erst vor. Und einiges ist nichts Geringeres als eine Katastrophe.

Anne Spiegel: Große Erwartungen

Die neue Frauenministerin hat vier Kinder, sizilianische Wurzeln und einen schottischen Hausmann. Die „Vereinbarkeit von Beruf und Familie“ sei ihr Herzensthema, erklärt die Grüne aus Rheinland-Pfalz. Ins Amt startet sie mit einer „Kampfansage an Kinderarmut“. Was die Ministerin sonst noch vorhat.

Parität im Kabinett: Geht doch!

50 Prozent Ministerinnen im Kabinett. Scholz hat Wort gehalten. Das ist großartig. Aber ist da, wo Frau draufsteht, auch immer Frau drin? Es gibt sie, die „feministische Außenpolitik“. Schweden praktiziert sie seit 2014. Und auch innenpolitisch wäre ein geschlechterbewusster Blick vonnöten.

Koalitionsvertrag: Und die Frauen?

"Aufbruch!, Geschlossenheit!"- sollte dieses Bild symbolisieren, als die Köpfe der Ampel zur Verkündung des Koalitionsvertrages schritten. Kein Heranrauschen in schwarzen Limousinen, nein, in Start-Up-Manier in die Manege. Soweit die Inszenierung. Aber was steht drin im Koalitionsvertrag? Und was ist mit den Frauen?
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