Geburtshilfe

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Artikel zum Thema

Gefahren der „natürlichen Geburt“

Franziska Schmidt ist seit der Geburt ihres Sohnes schwer verletzt und trägt lebenslange Schäden davon. Sie fordert das Recht auf den Kaiserschnitt! Ein Gespräch. Immer noch gilt die „natürliche Geburt“ als der einzige „richtige“ Weg für eine „richtige“ Mutter. Welche Gefahren dabei drohen, wird selten gesagt.

Der älteste Frauenberuf

In der Antike waren die Hebammen auch Ehevermittlerinnen. Im Mittelalter wurden sie als Hexen verbrannt. Heute kämpfen sie um würdige Arbeitsbedingungen: für sich und die Mütter.

Kolumne von Lisa Ortgies: ... nicht unter Schmerzen geboren

EMMA März/April 2007 Die EMMA-Kolumnistin und FrauTV-Moderatorin hat gerade ihr zweites Kind bekommen (Espen) – und dabei so einiges erlebt. Angenommen, man hätte mich – versehen mit einer Augenbinde – entführt an einen fremden Ort, dann würde ich anhand dieser panisch gekreischten und animalisch gegurgelten

Steigende Versicherungskosten: Hebammen protestieren

Dorothea Baumgartner ist wütend. So wütend, dass sie überlegt, ihren Beruf aufzugeben. Seit zwölf Jahren arbeitet sie als Hebamme; freiberuflich: 1 500 Kinder hat Baumgartner in ihrem Berufsleben auf die Welt gebracht. Doch seit dem 1. Juli lohnt sich die Arbeit für sie kaum noch: Die

Hebammen-Protest: "Sommermärchen" blieb aus

Über 186.000 Unterschriften haben sie gesammelt, die Hebammen, und damit die erfolgreichste Petition in der Geschichte der Bundesrepublik gestartet. Protestiert haben sie gegen steigende Haftpflichtversicherungsprämien, die am 1. Juli in Kraft getreten sind und es vielen Hebammen unmöglich machen, ihren Beruf im

Hebammen vor dem Aus?

Die Situation der Hebammen spitzt sich weiter zu: Ab 2015 will auch die Nürnberger Versicherung sie nicht mehr haftpflichtversichern. Das Berufsaus für viele Frauen. Die Lage ist ohnehin fatal: In den vergangenen zehn Jahren haben sich die Jahresbeiträge verzehnfacht, auf über 4.000 €. Bei einem Stundenlohn von 7,50 €.
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