Homosexuellenverfolgung

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Artikel zum Thema

Wie normal ist die Homo-Ehe?

„Union gibt Widerstand gegen Homo-Ehe auf.“ So lautete am Samstag die Schlagzeile auf Seite 1 der Süddeutschen Zeitung, die mir am Bahnhofskiosk in die Augen sprang. Umgehend kaufte ich die Zeitung. Denn dieser eine Satz machte mir schlagartig klar, was für eine Kulturrevolution wir da gerade erleben. Erst 1969

Lesben unterm Hakenkreuz: Die Zeit der Maskierung

In der Debatte um das künstlerisch wie politisch umstrittene Mahnmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen, das bisher nur männlicher Homosexueller gedenkt, wurde bisher geleugnet, dass auch weibliche Homosexuelle betroffen sind. Anfang 1933, die Nazis haben die Macht in

Aktion Homomahnmal: Im Getto des Kitsches

Warum der Entwurf für das in Berlin geplante Homo-Mahnmal nicht nur politisch ein Skandal ist, sondern auch künstlerisch. Ein Kommentar von Alice Schwarzer.

Homo-Mahnmal: Mal wieder die Frauen vergessen!

EMMA September/Oktober 2006 Der Entwurf des Denkmals für die homosexuellen Opfer in der NS-Zeit muss ergänzt werden: um die lesbischen Opfer. Da sind sich alle einig. Doch wie konnte es überhaupt dazu kommen? Berlin-Friedrichshain, März 1940. An der Wohnungstür von Hildegard Wiederhöft und Helene Treike

Berlin/Teheran: Steinigung wg. Homosexualität

Yasmin K. kämpft bei den Berliner Behörden um ihr Leben. Die wollen ihr nicht glauben, dass ihr Gefahr droht wegen ihrer - bestätigten - Homosexualität und sie zurückschicken. Das Verwaltungsgericht zweifelte an der Echtheit des Todesurteils und der Gerichtsvorladungen.

Lesben im Nationalsozialismus: Über Lesben gestolpert

Zwei Hamburger begaben sich auf Spurensuche und sorgen dafür, dass mit einer Ausstellung und „Stolpersteinen“ nun auch der im Nationalsozialismus verfolgten Lesben gedacht wird. Wenn sie ausgeht, dann ins „Stadtkasino“ oder in den „Versuchsschoppen“, Hamburgs ein­schlä­gige Lokale für Mädchen wie
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