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Artikel zum Thema

1992: 1. EMMA-Kampagne gegen Frauenhass

Die EMMA-Kampagne von 1992 zeigt, dass die Fakten schon lange auf dem Tisch liegen und Polizei und Justiz ignorant bis frauenfeindlich sind. Schon 1992 beklagte EMMA, dass die Politik seit einem Vierteljahrhundert nicht handelt. Seither ist ein weiteres Vierteljahrhundert vergangen.

„Wir sind Rechtsstaat“: Zweck verfehlt?

Mit einem Offenen Brief an Justizministerin Lambrecht protestieren Luise Pusch und Helke Sander gegen die Kampagne des Ministeriums. Was kritisieren sie? Besonders ein Motiv sehe „über die Realität großzügist hinweg“, erklären sie. Und warum taucht ausgerechnet das „schrecklichste Problemfeld“ gar nicht auf?

#MeToo im EU-Parlament

Anfangs gab es nur ihr Notizbuch – jetzt ist sie nicht mehr allein: Jeanne Ponté und ihr Team haben einen Schlachtplan gegen Sexismus im EU-Parlament. Aber wie wird es nach der Europawahl weitergehen?

Ausgezeichnet: #IchBinKeinFreier

Die Macherinnen der Kampagne lassen die zu Wort kommen, die zu oft schweigen: Männer, die nie eine Frau kaufen würden. Dafür sind sie ausgezeichnet worden. Mit dem 9. Stuttgarter Bürgerpreis, der besonders engagierte, ehrenamtliche Projekte ehrt. Und das zurecht.

Wie BILD so richtig baden ging!

EMMA Januar/Februar 2003 "BILD dir eine Meinung", lockt die Werbekampagne - und die Menschen taten es. Nur anders, als BILD es erwartet hatte. Die obszöne Werbekampagne der Boulevardzeitung löste einen Massenprotest im ganzen Land aus - und die ersten effektiven Verbote sexistischer Werbung. In mehreren

Kampagne: Schafft das Bild-Girl ab!

Kristina Lunz (Foto) hat eine Kampagne gegen das Bild-Girl gestartet. Mit Erfolg: Über 28.000 haben schon unterzeichnet. Und Bild-Chef Kai Diekmann? Der reagierte bisher nur auf Twitter. Dabei könnte er sich in Großbritannien anschauen, wie es The Sun schon länger an den Kragen geht.
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