Kopftuch

Masih Alinejad: Sie war die Erste!

Als kleines Mädchen hat sie in ihrem Heimatdorf Ghomikola im Nordiran für die gleichen Rechte wie ihr Bruder gekämpft. Im Londoner Exil hat sie die Facebook-Initiative gestartet, die seit 2014 als Plattform der Proteste von Iranerinnen gilt: „My Stealthy Freedom“. Die Rede ist von Masih Alinejad. EMMA hat mit ihr gesprochen.

Iranerinnen: Lasst uns endlich in Frieden!

Während die Welt über Trumps Ausstieg aus dem Atomabkommen diskutiert, gibt es für die Iranerinnen Peitschenhiebe. Das Vorgehen des Regimes gegen die „Mädchen der Revolutionsstraße“ wird immer drakonischer. Denn sie träumen von Freiheit.

Iran: Menschenrechtsanwältin verhaftet

Sie hat die „Mädchen der Revolutionsstraße“ verteidigt. Jetzt ist sie selbst verhaftet worden: Die iranische Menschenrechtsanwältin Nasrin Sotoudeh. Ihr Mann Reza Khandan hat die Verhaftung am Mittwoch auf Facebook öffentlich gemacht.

Stimmen aus Iran

Sie wagen es nicht nur, das Kopftuch abzulegen. Sie wagen es sogar, ihre Stimme zu erheben – und ihr Gesicht zu zeigen! Mit der Hilfe von Iranerinnen im Exil hat EMMA Kontakt aufgenommen mit Frauen in Teheran und Karadsch. Was sie zu sagen haben, ist ergreifend.

Die Mädchen der Revolutionsstraße

Das ist Shaparak. Sie ist eine von dutzenden Iranerinnen, die seit Januar 2018 öffentlich gegen den Schleierzwang protestieren. In der aktuellen Ausgabe kommen diese Frauen zu Wort. Und die, die sie unterstützen. Und wie reagiert das Regime?

Iranerinnen: Solidarität zum 8. März!

Nach fast 40 Jahren wagen Iranerinnen wieder öffentlichen Protest gegen den Schleierzwang. Zum 8. März rufen sie weltweit zur Solidarität auf. Das Vorgehen des Gottesstaates gegen die „Mädchen von der Revolutionsstraße“ ist hart. Aber die Frauen lassen sich nicht länger einschüchtern.
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