Künstlerinnen

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Artikel zum Thema

Sticken gegen den Backlash!

Die Tiroler Künstlerin Katharina Cibulka bestickt Baustellen-Planen. Gegen den Backlash. Inzwischen hängen ihre wahrlich unübersehbaren Arbeiten am Innsbrucker Dom und der Akademie der bildende Künste Wien. Und es geht weiter. Im EMMA-Interview spricht sie über die Hintergründe der Aktion.

Abschaffung der Männerrechte!

Dafür kämpft die „Burschenschaft Hysteria“ in Wien schon länger. Nun gab sie in der Preußenmetropole einen Kurs in KuK-Subversion. Im Stechschritt und mit Disziplin. Hannah Lühmann war für EMMA dabei. Hier ist ihr Bericht.

Feministische Avantgarde: Provokation pur!

Warum die Künstlerinnen der feministischen Avantgarde so aktuell sind.

Kosovo: „Ich denke an dich!“

5.000 Kleider sind eigentlich zu wenig. Es müssten zehn Mal so viele sein, mindestens. Denn diese Kleider, die in dem Fußballstadion in der kosovarischen Hauptstadt Pristina an langen Wäscheleinen hängen, sollen an Zehntausende Frauen erinnern, die im Kosovo-Krieg vergewaltigt wurden.

Yoko Ono: Haltet mich nicht auf!

Macht mich nicht zu einer alten Frau! fordert Yoko Ono in diesem Brief an ihre KritikerInnen. Und die 82-jährige hat einen Rat für Frauen, denen es so geht wie ihr: "Haltet euch die Ohren zu und hört einfach nicht auf diese Leute." Yoko will weder so tun, als sei sie jünger, noch will sie sich auf den Altenteil schieben lassen.

Kunst: Zur Sache, Schätzchen!

Unerschrocken, provokant und unter der Gürtellinie: Die feministischen Avantgarde-Künstlerinnen der 1970 Jahre sind in der Hamburger Kunsthalle zu sehen. Wie Ulrike Rosenbachs „Art is a criminal action“ (Foto). Dabei ging es sonst gar bieder zu in Deutschland. Diese Frauen hingegen haben echt was gewagt.
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