Linke

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„Ich habe den Tschador weggeworfen!“

Im Iran war sie in Lebensgefahr. Ihr Mann konnte den Häschern nicht entkommen, er wurde ­hingerichtet. Sie konnte fliehen. In Deutschland hat sie den Zentralrat der Ex-Muslime gegründet. Todesdrohungen bekommt sie noch immer. Mina fordert von Frauen im Westen Solidarität.

Die Jahre 1971 bis 1975: So fing es an!

Die deutschen Frauen rebellierten später als die Women’s lib in Amerika, das Mouvement de femmes in Frankreich oder die Dollen Minnas in Holland. Das Erbe ihrer Mütter, der von Hitler auf Kinder & Küche beschränkten „deutschen Frau“, wirkte lange nach. Und auch der Rechtfertigungsdruck gegenüber der dominanten Linken, für die Frauen nur ein „Nebenwiderspruch“ waren, wirkte lähmend. Doch dann ging es los!

Genossen, ihr seid unerträglich!

Helke Sander hielt die berühmte „Tomatenrede“ und ist eine der Gründerinnen der Kinderläden. 1937 in Berlin geboren, die Eltern waren „Mitläufer“, der Vater ein „Tyrann“. Sie gründete 1968 den „Aktionsrat zur Befreiung der Frauen“. Später initiierte Sander die Gruppe „Brot und Rosen“ und das erste Frauenfilmfestival.

Frauen in der Ex-DDR: Unabhängig?

Jetzt, nach den Wahlen, sei die Frage erlaubt: Wie unabhängig ist eigentlich der "Unabhängige Frauenverband"? Zusammen mit den "Grünen" war er für die DDR-Wahlen im März auf der Walz. Ergebnis: In den insgesamt 15 Wahlkreisen errang das lila-grüne Bündnis nur in acht Kreisen je einen Sitz -

Liebe Genossinnen, Genossen.

Sanders Tomatenrede 1968 in Frankfurt.

Adieu, Woody Allen

Alice Schwarzer 1992: Ihr Lebensmodell war zum Vorbild für das fortschrittliche Amerika geworden. Ihr Scheitern muss eine Warnung für alle sein. Diese Parabel vom großen Regisseur mit dem kleinen Mädchen erzählt uns vom Bankrott des neuen Vaters und der freien Beziehungen.
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