Massenvergewaltigung

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Denis Mukwege: Arzt in der Hölle

Der Arzt hat tausenden vergewaltigten Frauen das Leben gerettet und ihnen ihre Würde zurückgegeben. Und er reist durch die Welt und kämpft gegen sexuelle Kriegsgewalt. Die amerikanische Feministin Eve Ensler (Vagina Monologe) hat Mukwege im Kongo begleitet. Was sie da gesehen hat, übersteigt jedes Vorstellungsvermögen.

Esmas Geheimnis: Kann aus Hass Liebe werden?

Mirjana Karanovic als Esma beeindruckte tief auf der Berlinale. Und Regisseurin Jasmila Zbanic erhielt den Goldenen Bären für ihren so mutigen Film, der bittere Wahrheiten erzählt. Esmas Geheimnis‘, der Film der jungen bosnischen Regisseurin Jasmila Zbanic, hat auf der diesjährigen Berlinale den Goldenen Bären

Kriegsvergewaltigungen: Das vererbte Trauma

Das „Lebenstagebuch“ ist eins der viel zu wenigen Therapie-Projekte für kriegsvergewaltigte Frauen. Die meisten haben aus Scham noch nie darüber gesprochen. Aber die rund zwei Millionen Frauen, die bei und nach Kriegsende von den Siegern vergewaltigt wurden, sind nicht die einzigen Betroffenen.

Das Volk hat nicht immer recht

Die algerische Soziologin Marieme Hélie-Lucas sagt bittere Wahrheiten, über den gescheiterten „Arabischen Frühling“. Die 73-jährige Feministin hat u.a. bereits 1984 das internationale Netzwerk Women Living Under Muslim Laws (WLUML) initiiert. Nachfolgend Auszüge aus dem ­Gespräch mit

Bettina Flitner: Besuch im Kongo

Bettina Flitner war im Kongo, einem der dunkelsten Länder auf dem ­schwarzen Kontinent. Sie hat hingesehen und zugehört. In ihrem Bericht geht es nicht nur um das Grauen, sondern auch um die Hoffnung.

Indien: Auch Frauen sind Menschen

Seit der Vergewaltigung der jungen Studentin in einem Bus in Delhi sind die Dinge nicht mehr so wie vorher. Nicht in Indien. Nicht in vielen anderen Teilen der Welt. Die Brutalität des Verbrechens hat eine weltweite Diskussion über Gewalt gegen Frauen, über Sexismus und männliche Selbstherrlichkeit ausgelöst.
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