Pazifismus

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100 Jahre Frauenfriedenskongress

Es war eine Weltpremiere: Am 28. April 1915 kamen über 1.000 Frauen aus 13 Ländern zusammen, um den I. Weltkrieg zu beenden. Ihre Beschlüsse sind heute noch visionär. Die Frauen fordern ein Ende der Kriegsvergewaltigungen und die Präsenz von Frauen in den Friedensverhandlungen, sie wollen Abrüstung und pazifistische Kindererziehung.

Wer waren die Pionierinnen?

Hier marschieren die deutschen Frauen stramm auf das Wahlrecht zu. Der Weg dahin war lang. Er währte 70 Jahre. So lange kämpften die Frauenrechtlerinnen für dieses elementare Menschenrecht. Die ganze Geschichte steht in der November/Dezember EMMA. Hier ein Auszug.

Editorial von Alice Schwarzer: Rechte & Pflichten

Wehrdienst für Frauen? Pflichtjahr für beide Geschlechter? Oder alles lassen, wie es ist?

Frauen und Militär: Vor der Kaserne

"Vor der Kaserne, vor dem großen Tor, da steht eine Laterne und steht sie noch davor. Dort werden wir uns wiedersehen ..." Das nostalgische Lied von Lili Marleen und ihrem unbekannten Soldaten brachte im Zweiten Weltkrieg die Soldaten aller Fronten zum Schluchzen. Freund hin, Feind her das haben sie alle

Margarete Mitscherlich: Das Ende der Friedfertigkeit

EMMA März/April 2001 Hat Frieden noch eine Zukunft, oder ist Deutschland wieder eine "normale", eine kriegsfähige Nation geworden? Beim Golfkrieg weigerte sich die Bonner Regierung noch, Soldaten zu schicken. Die Deutschen seien schlechte Verbündete, feige und wieder auf einen Sonderweg aus, hieß es damals.

Der gerechte Krieg

Zerbombte Brücken und Züge, Häuser und Fabriken, Wasser- und Heizölspeicher. Und Tote. In den ersten drei Kriegswochen 500 bis 1.000 Tote und mindestens 4.000 Verletzte allein unter den "unschuldigen Zivilisten". Toten Soldaten nicht mitgezählt.
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