Rechtsextremismus

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Die Opfer im Blick: „Utøya 22. Juli“

Das Massaker von Utøya wurde zweimal verfilmt. Der norwegische Regisseur Erik Poppe rekonstruiert in 71 Minuten das Geschehen in Echtzeit. Er stellt die Opfer in den Mittelpunkt - der Täter ist gar nicht zu sehen. Der zweite Film des Briten Paul Greengrass hat einen anderen Ansatz.

Serpil Temiz Unvar: Sie kämpft weiter

Ihr Sohn wurde vor einem Jahr bei dem rechtsextremen Attentat in Hanau ermordet. Seither kämpft die Mutter gegen Rassismus. Wer ist diese Frau? Lange hatte Serpil Temiz Unvar die Diskriminierung stillschweigend hingenommen. Damit ist nun Schluss. Sie geht in die Offensive.

Gegen Apartheid der Geschlechter

Zum Tag gegen Gewalt an Frauen appellieren drei Aktivistinnen dafür, auch den Frauenhass der islamischen Fundamentalisten ernst zu nehmen. Denn: "Wie auch bei rechtsextremen Attentätern ist die Entmenschlichung von Frauen elementarer Bestandteil ihrer Ideologie." Hier ihr Aufruf.

Alice Schwarzer: Wagenknecht hat recht!

Es wäre gut gewesen, wenn alle Parteien sich verkniffen hätten, die AfD zu dämonisieren und ihre verärgerten eigenen Wähler ernst genommen hätten. Jetzt aber ist das Kind in den Brunnen gefallen. Etwa jeder dritte Mann und jede fünfte Frau wählten die „Bösen“ - gerade weil die „Guten“ sich darüber erregen.

Rechte Frauen: Volksmütter und Skingirls

Die NPD ist wieder im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern. Das haben die Männerbündler vor allem ihren Frauen zu verdanken. Die soften das Image der "ewiggestrigen Altherrenpartei" ab. Sie sind wieder drin. Hätten nur Frauen gewählt, wären sie draußen. Denn wie schon bei den Landtagswahlen 2006 sind zwei

Männerbünde: Eine unheilige Allianz

Die schwarzgelbe Bundesregierung hat im Koalitionsvertrag eine „eigenständige Jungen- und Männerpolitik“ vereinbart. Im zuständigen Familienministerium gab es bisher nur einen einzigen Mitarbeiter, der für „Männer, Migration, Milieus“ zuständig war – das klang mehr nach Gedöns als nach ernsthaftem
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