Scharia

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Linda Sarsour: Eine Vorzeige-Feministin?

Die amerikanische Glamour kürt Linda Sarsour zu einer ihrer „Frauen des Jahres 2017“. Eine ultra-orthodoxe Muslimin, die die Scharia befürwortet. Und den Djihad. Und das sind nicht die einzigen kruden Äußerungen, mit denen das „Homegirl im Hidjab“ (NYT) immer wieder auffällt. Wer ist Linda Sarsour?

Saudi-Arabien: Freie Fahrt für Frauen!

Sie war die Erste: Manal al Sharif (Foto) fuhr Auto. Folge: Gefängnis und Exil. Doch demnächst sollen alle Frauen fahren dürfen. Der Kronprinz will es so. Ab Frühling 2018 heißt es: Grünes Licht für Autofahrerinnen auch in Riad. Aber die Frauen bleiben weiterhin gesetzlich entmündigt und entrechtet.

Sie warnen vor dem gewaltlosen Dschihad

Gina Khan macht mit bei der Kampagne "Ein Gesetz für alle" (Foto). Sie kommt aus Birmingham, wo der Westminster-Anschlag seinen Anfang nahm - und sie weiß warum. Gina musste erleben, wie die Islamisten ihren Vater indoktriniert haben. Seither warnt die Tochter pakistanischer Eltern vor dem „gewaltlosen Dschihad“. Und wünscht sich, dass auch MuslimInnen endlich kämpfen.

Bleiben Kinderehen in Deutschland erlaubt?

Justizminister Heiko Maas will laut seinem Gesetzentwurf Kinderehen nur dann auflösen lassen, wenn sie das „Kindeswohl gefährden“. Tun sie das nicht immer? Nach Ansicht des SPD-Ministers offenbar nicht. Die CDU/CSU hingegen fordert, Ehen unter 18 grundsätzlich zu verbieten. Wird sie sich durchsetzen?

Wie repräsentativ ist eine Kopftuch-Mutter?

Die Chefredakteurin von "Eltern", Marie-Luise Lewicki, ist stolz auf ihr Cover. Sie bietet dem „braunen Mob“, der sie wegen der Kopftuch-Mutter beschimpft, die Stirn. Und der Konzern Gruner & Jahr jubelt: über die „Entdeckung der neuen Zielgruppe“. Die „muslimischen Mütter“ hätten sie bisher völlig vernachlässigt.

Italienerinnen: Ab unter den Tschador!

„Aus Respekt für die religiösen Gefühle“ des iranischen Diktators Rohani ließ Präsident Matteo Renzi die Venus und Götterstatuen auf dem Capitol verhüllen. Dafür hat Italien für 17 Milliarden Euro Wirtschaftsverträge mit dem Iran abgeschlossen. So ganz umsonst war dieser erbärmliche Kniefall also nicht.
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