Sexkaufverbot

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Schweden rügt NRW-CDU!

Nach der skandalös einseitig besetzten und von Protesten vor dem Landtag begleiteten „Experten“-Anhörung fordert die Schwedische Botschaft eine Richtigstellung. Denn die CDU-Fraktion stellt nach der Anhörung zum „Nordischen Modell“ noch mehr Falschbehauptungen auf als zuvor. Warum es Schweden jetzt reicht!

„Schließt das Bordell Deutschland!“

26 Organisationen von Terre des Femmes bis „Linke gegen Prostitution“ fordern die Politik in einem Offenen Brief auf, die Bordelle nicht wieder zu öffnen. Seite an Seite mit ausgestiegenen Prostituierten aus aller Welt (Foto) fordern sie stattdessen Ausstiegsprogramme für die Frauen und die Bestrafung der Freier.

"Schließt die Bordelle!"

16 deutsche Abgeordnete, darunter Elisabeth Winkelmeier-Becker (Foto), fordern in einem Offenen Brief an alle 16 MinisterpräsidentInnen die Bordelle auch nach Corona geschlossen zu lassen. Das ist ein Meilenstein im Kampf gegen das System Prostitution.

Pornografie ist ein Einstieg

Der schwedische Polizeikommissar Simon Häggström hat schon über tausend Männer verhaftet wg. verbotenem Sexkauf. In seinem Buch "Shadow's Law" berichtet er auch darüber, dass vielen pornografisierten (jungen) Männern "der Konsum von Pornos irgendwann einfach nicht mehr reicht". Dann wollen sie haben, was sie sehen.

Freierbestrafung in Frankreich

Die Bilanz nach einem Jahr ist positiv. Und die Grande Nation ist weder untergegangen noch in die Fänge der Frustrierten und Prüden geraten. Aber wir wissen jetzt: Prostituierte werden sechsmal so häufig vergewaltigt wie andere Frauen. Damit soll in absehbarer Zeit Schluss sein.

Knesset für Freierbestrafung!

Ein Frauenbündnis hat einen Gesetzentwurf für ein Sexkaufverbot und für Freierbestrafung nach dem Nordischen Modell eingebracht. Die Zustimmung ist überwältigend.
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