Terrorismus

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Kreuzzügler des 21. Jahrhunderts

Dieser Text stammt aus dem Jahr 2002. Es ist erschreckend, dass damals schon klar war, was jetzt passiert und warum es passiert. Die Massaker der Gotteskrieger heute sind nicht überraschend. Sie haben ihren Ursprung im Iran 1979 und forderten seither weltweit viele Opfer. Aber wir haben weggesehen. Bisher.

"Du wirst in der Hölle landen!"

An einer Berliner Grundschule wird ein homosexueller Lehrer von muslimischen SchülerInnen drangsaliert, bis er zusammenbricht. Das ist furchtbar, aber nicht verwunderlich. Kinder aus orthodoxen bzw. islamistischen Familien und ihre Väter machen schon lange Druck in Schulen: gegen Aufklärung und Emanzipation.

Und der Terror gegen Frauen?

Nach dem Messer-Attentat in Solingen heißt es nun, der „Terrorismus“ sei „zurück“. Dabei war er nie weg – aber oft waren Frauen die Opfer. Zählt das nicht? Was ist mit der Kölner Silvesternacht? Den Attentaten von Würzburg oder Frankfurt? Wann gilt denn ein Attentat als islamistischer Terror?

Afghanistan: Ihnen droht der Tod

Der Westen hinterlässt verbrannte Erde. Wieder einmal. Und die Islamisten übernehmen in Afghanistan die Macht. Was können wir tun?

Die Opfer im Blick: „Utøya 22. Juli“

Das Massaker von Utøya wurde zweimal verfilmt. Der norwegische Regisseur Erik Poppe rekonstruiert in 71 Minuten das Geschehen in Echtzeit. Er stellt die Opfer in den Mittelpunkt - der Täter ist gar nicht zu sehen. Der zweite Film des Briten Paul Greengrass hat einen anderen Ansatz.

Astrid Passin: Sie resigniert nicht

Sie verlor ihren Vater durch den islamistischen Anschlag auf dem Breitscheidplatz. Heute setzt sie sich für Opferrechte ein.
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