Textilarbeiterin

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Artikel zum Thema

Handarbeiten: An die Nadeln!

Fakt ist: Handarbeit ist wieder in. Über Crafting, Nähcafés, hippe Hausarbeitshefte und Frauen, die Garn-Bomben zünden. Berlin-Kreuzberg, zwischen türkischen Gemüseläden und Szenekneipen, im „Stitch’n’Bitch Nähcafé“: Kater Franz hat es sich auf einer Stoffbahn gemütlich gemacht,

Apropos Hilferufe in Primark-Kleidung

Gefälscht oder nicht? Egal! Die eingenähten Hilferufe in Primark-Kleidern haben eine Debatte über die Produktion von Billig-Kleidung losgetreten. In EMMA schrieb Dagmar Deckstein nach dem Fabrikeinsturz in Bangladesch über „Mord im Namen des Profits“. Über Tausend Näherinnen starben. Sie arbeiteten auch für Primark.

Neues in Sachen Netzkaufrausch

Beim Online-Shopping müssen KundInnen laut EU-Richtlinie jetzt die Rücksendung bezahlen. Genervt? Dann diesen Beitrag der Wirtschaftsexpertin DAgmar Deckstein lesen. In ihrem Brief an Freundin Renate erklärt sie, warum Online-Shopping gemeingefährlich ist. Es macht nicht nur die Innenstädte öde, es schadet Tag auch der Umwelt.

Entschädigung für Rana-Plaza-Opfer

Zwei Jahre nach dem verheerenden Einsturz einer Textilfabrik in Bangladesch sind 30 Millionen Dollar Entschädigung endlich beisammen. Und jetzt? Die „Kampagne für saubere Kleidung“ zählte zu den Initiativen, die dafür gekämpft haben. Und für besseren Arbeitsbedingungen in der Textilbranche.

Wer macht meine Klamotten?

Früher hat Orsola de Castro Mode aus den Fabrikabfällen der Luxusfirmen gemacht. Dann hat sie die Initiative „Fashion Revolution“ initiiert. Die setzt sich für mensch­liche Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie ein. „Who made my clothes?“ fragen seither Tausende die großen Modefirmen.