Vergewaltigung im Krieg

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"Afghanistan lässt mich nicht los"

Vier Mal war die Soldatin für jeweils fünf Monate in Afghanistan, als Intensivkrankenschwester und als Psychologie-Feldwebel. Vor Ort hat sie die tiefe Entrechtung der Frauen erlebt. Und die bestialische Gewalt der Männer. Dennoch sagt sie: „Mein Einsatz dort war nicht umsonst.“

Solidarität mit den Trostfrauen

Aussteigerinnen aus der Prostitution zeigen sich solidarisch beim Streit um das Denkmal der „Trostfrauen“ in Berlin. Denn das sollte verschwinden. Mit der Aktion #WeSitWithYou machen sie bundesweit auf die Situation von Frauen in der Prostitution aufmerksam. Mit Erfolg: Das Denkmal darf vorerst bleiben!

Eine Jesidin wundert sich …

… über das zweierlei Maß für die Männer des IS und die Frauen. Düzen Tekkal fordert gleiche Strafen für die Täterinnen. Denn die IS-FRauen waren alles andere als passiv.

Maas und Jolie: Kampf gegen sexuelle Gewalt

Eine bessere Verbündete hätte Außenminister Heiko Maas nicht finden können: Zusammen mit Angelina Jolie will er eine UN-Resolution gegen sexuelle Gewalt in Krisengebieten vorantreiben. In der Washington Post plädieren sie für eine bessere Verfolgung von den Verbrechen sowie Unterstützung von Opfern.

Spätes Trauma: Von der Erinnerung überwältigt

Die Kriegsgeneration ist jetzt in den Altersheimen, und da fällt auf: Gerade die alten Frauen werden oft von einer scheinbar irrationalen Angst überfallen. Endlich starten Hilfsprojekte Seit Mai dieses Jahres hat Maria Böttche auffallend viele E-Mails von Menschen in ihrem Postfach, die eigentlich so gar nicht zu

Kosovo: „Ich denke an dich!“

5.000 Kleider sind eigentlich zu wenig. Es müssten zehn Mal so viele sein, mindestens. Denn diese Kleider, die in dem Fußballstadion in der kosovarischen Hauptstadt Pristina an langen Wäscheleinen hängen, sollen an Zehntausende Frauen erinnern, die im Kosovo-Krieg vergewaltigt wurden.
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