Vergewaltigung im Krieg

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Kriegswaffe Vergewaltigung

Schon im 2. Weltkrieg und im Bosnien-Krieg waren Vergewaltigungen kein „Kollateralschaden“, sondern Kriegswaffe. 30 Jahre später wird immerhin nicht mehr geschwiegen. Hier protestieren Frauen in der estländischen Hauptstadt Tallin vor der Russischen Botschaft gegen die gezielte Gewalt gegen Frauen im Krieg.

"Afghanistan lässt mich nicht los"

Vier Mal war die Soldatin für jeweils fünf Monate in Afghanistan, als Intensivkrankenschwester und als Psychologie-Feldwebel. Vor Ort hat sie die tiefe Entrechtung der Frauen erlebt. Und die bestialische Gewalt der Männer. Dennoch sagt sie: „Mein Einsatz dort war nicht umsonst.“

Solidarität mit den Trostfrauen

Aussteigerinnen aus der Prostitution zeigen sich solidarisch beim Streit um das Denkmal der „Trostfrauen“ in Berlin. Denn das sollte verschwinden. Mit der Aktion #WeSitWithYou machen sie bundesweit auf die Situation von Frauen in der Prostitution aufmerksam. Mit Erfolg: Das Denkmal darf vorerst bleiben!

Eine Jesidin wundert sich …

… über das zweierlei Maß für die Männer des IS und die Frauen. Düzen Tekkal fordert gleiche Strafen für die Täterinnen. Denn die IS-FRauen waren alles andere als passiv.

Maas und Jolie: Kampf gegen sexuelle Gewalt

Eine bessere Verbündete hätte Außenminister Heiko Maas nicht finden können: Zusammen mit Angelina Jolie will er eine UN-Resolution gegen sexuelle Gewalt in Krisengebieten vorantreiben. In der Washington Post plädieren sie für eine bessere Verfolgung von den Verbrechen sowie Unterstützung von Opfern.

Kriegsvergewaltigung: Für die Würde der Überlebenden

Die Anerkennung der Vergewaltigten als „zivile Kriegsopfer“ fordern bosnische und deutsche Menschenrechtsgruppen. Zum ersten Mal in der Geschichte sind Vergewaltigungen von Frauen, die während des Krieges in Bosnien und Herzegowina geplant und gezielt durchgeführt wurden, als Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen
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