Kulturrelativismus

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Iran: "Die Frauen haben genug!"

Als kleines Mädchen hat sie in ihrem Heimatdorf Ghomikola im Nordiran für die gleichen Rechte wie ihr Bruder gekämpft. Im Londoner Exil hat sie die Facebook-Initiative gestartet, die seit 2014 als Plattform der Proteste von Iranerinnen gilt: „My Stealthy Freedom“. Die Rede ist von Masih Alinejad. EMMA hat mit ihr gesprochen.

Die Verantwortung der KulturrelativistInnen

So wird islamistische Propaganda leicht gemacht.

Burkaverbot: Der Schrei von Djemila

Die nachfolgende Rede hielt Djemila Benhabib am 13. November 2009 vor dem Senat von Paris. Die Halb-Algerierin (Mutter Zypriotin) ist Tochter zweier Wissenschaftler, in Algerien aufgewachsen, mit den Eltern ins Exil nach Paris gegangen und von da aus 1993 nach Kanada. Sie plädiert für ein Burkaverbot.

Debattenkultur in der Szene

Auch "Der Spiegel" kommentiert das Gender-Dossier in EMMA, wirft Alice Schwarzer sprachliche Nähe zur AfD vor und der Kritik an den Gender Studies "Aufgeregtheit". Wie erschreckend die Queer-Szene schon zuvor auf das Buch „Beißreflexe“, auf dem die Gender-Kritik beruht, reagiert hatte, beschreibt hier Hannah Wettig.

Lasst die Mädchen nicht im Stich!

Sema appelliert an Ministerin Franziska Giffey, die muslimischen Mädchen und Frauen nicht im Stich zu lassen! Die Deutsch-Türkin schließt sich damit dem Protest von Necla Kelek und anderen an. Sie alle fordern: Lasst die Verhüllung von muslimischen Mädchen nicht zu!

Burkaverbot: Frankreich will die Burka verbieten

Die muslimischen Aktivistinnen von „Ni putes ni soumises“ (Weder Huren noch Unterworfene) waren so sauer auf die Sozialistische Partei (PS), dass sie vor dem Parteisitz in schwarzen Burkas protestierten. Grund: Die Sozialisten und die Grünen sind, im Gegensatz zu den Konservativen und Kommunisten, gegen ein Verbot
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