Anzeige

Artikel zum Thema

Schwule Freunde & neue Gräben

Eigentlich war Anna Gelbert immer schon eine „Schwulenmutti“ für ihre Freunde. Doch heute wird sie von einigen Schwulen manchmal „CIS-Lady“ genannt. Sie beobachtet eine neue Verächtlichkeit. Warum Frauen lange willkommen waren und heute unter Schwulen oft nicht mehr erwünscht sind.

Wenn aus Pride Hass wird

Immer mehr homosexuelle Frauen und Männer haben keine Lust mehr auf den CSD. Sie wollen sich nicht von der Queer-Ideologie vereinnahmen lassen und auch nicht mit Fetisch-Gruppen identifizieren. Und: Sie wollen auch über Hass und Hetze von Islamisten reden dürfen.

Bruder Jim

Querverlag-Gründer Jim Baker, hier mit Kollegin Ilona, ist einer der frauenfreundlichen Schwulen. Sie könnten mehr sein. Gerade haben Schwule in Berlin den Lesben wieder mal übel mitgespielt.

Die Stunde Null: 50 Jahre Stonewall!

Diese Frau löste vor 50 Jahren mit einem – im wahrsten Sinne des Wortes - Schlag die Stonewall Riots aus. In den USA wird sie als „Gay Superhero“ gefeiert. Hierzulande ist die Heldin nahezu unbekannt. Dabei war die Sängerin aus den Südstaaten nicht nur eine mutige, sondern auch eine schillernde Person.

Kölner CSD: Lesben wollen sichtbarer werden!

In Berlin und Köln wollen die Frauen "sichtbarer" werden. Und als dritte Variante gibt es in der Hauptstadt noch die "Stonewall Parade". Die Straßen-Umzüge zum Christopher-Street-Day, die an die Homo-Proteste am 28.6.1969 in New York erinnern, haben diesmal den Trend: Weg von der Party, zurück zur Politik.

Stonewall: Am Anfang war eine Tunte

Wenn am Christopher Street Day Tausende auf die Straße gehen, und so mancher unter ihnen in Leder und Ketten, wissen viele nicht, wie 1969 alles angefangen hat: nämlich mit einer Revolte gegen die Männlichkeit. Susan Faludi erinnert daran.
Mehr zum Thema