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"Freiheit ist universell!"

Am 8. März 1979 jagte der Ayatollah die Frauen aus dem öffentlichen Leben. Iranerinnen, die für den Kampf gegen den Schah ihr Leben riskiert hatten, begriffen: Wir sind betrogen worden! Chahla Chafiq war eine von ihnen. Seit 1982 lebt die Schriftstellerin in Paris und zittert mit der Revolte in Iran heute.

Iran: Nichts mit Religion zu tun?

Während sich Menschen weltweit mit den mutigen IranerInnen solidarisieren, betont Annalena Baerbock, die Gewalt der islamischen Sittenwächter habe „nichts mit Religion zu tun“. „Ist sie naiv oder zynisch?“, fragt Islamismus-Expertin Susanne Schröter und stellt die gleiche Frage ans Bundesinnenministerium von Nancy Faeser.

Ein Spielball der Mächte

Machen die Taliban eigentlich irgendetwas anderes als Krieg gegen Frauen und Mädchen zu führen? Was wollen sie eigentlich? Die afghanische Ethnologin Shikiba Babori über die Bedeutung der institutionell verankerten Unterdrückung von Frauen durch die Taliban und die Verpflichtung des Westens, den Frauen zu helfen.

Solidarität mit Iran!

Seit Wochen gehen die Menschen in Iran unter Todesgefahr auf die Straße, gegen die mörderische, islamistische Diktatur. Was tut der Westen? Endlich erwacht der Protest auch in Deutschland. Zumindest auf der Straße. 80.000 demonstrierten am Wochenende in Berlin. Worauf wartet die Politik, den IranerInnen beizustehen?!

Iran: Frauen, Leben, Freiheit!

Weil ihr Kopftuch zu locker sitzt, wird die 22-jährige Mahsa Amini von der Polizei so oft auf den Kopf geschlagen, bis sie wegen Hirnblutens ins Koma fällt und stirbt. Ihr Tod löst Massenproteste im Iran aus. Iranerinnen verbrennen ihr Kopftuch, demonstrieren auf den Straßen. Mahsas Tod ändert etwas in der Bevölkerung.

Für Freiheit - gegen Verhüllung!

Die Kampagne #LetUsTalk und ein Online-Panel zeigen, was Verschleierung für Frauen wirklich bedeutet – und warum der World Hijab Day am 1. Februar verboten werden sollte. Dieses Datum ist nicht zufällig gewählt. Und deswegen kämpfen auch Iranerinnen gegen ihn. Und der Westen? Der feiert lieber Multikulti.
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