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Kanzler-Gattin: Statement in türkis

Zum Nato-Gipfel in Ankara begleitete Charlotte Merz ihren Mann im ärmellosen, hoch geschlitzten Cocktailkleid in Türkis. Ohne Worte, vielsagend. Ein starkes Statement.

"Islamic Fashion" voll im Trend?

In Afghanistan werden Frauen und Mädchen unter die Burka gezwungen, im Iran kämpfen die Frauen unter Lebensgefahr gegen den Schleier. Und in Deutschland? Da wird neuerdings "Modest Fashion", eine Scharia-konforme Mode, gefeiert. Im Bayerischen Rundfunk zum Beispiel.

Es beginnt mit dem Kopftuch

Für die aus Tunesien stammende, heute in der Schweiz lebende Islamismus-Expertin Saida Keller-Messahli, die sich für einen säkularen, liberalen Islam einsetzt, ist das Kopftuch der Beginn allen Übels. Denn wo das Kopftuch ist, sind die Dschihadisten nicht weit. Sie verweist auf das Kopftuchverbot an Schulen im muslimischen Kosovo.

Kommt das Burka-Verbot?

Frankreich hat es. Belgien hat es. Die Schweiz hat es. Österreich hat es. Dänemark hat es. Bulgarien hat es: das Verbot der Vollverschleierung im öffentlichen Raum. Die CDU will es laut Parteitagsbeschluss jetzt auch für Deutschland. Und die SPD? Die will Burkaträgerinnen „nicht bevormunden“. Im Ernst, Genossinnen?

Nein zum World-Hijab-Day!

Am 1. Februar ist der sogenannte „World-Hijab-Day“. Weltweit und auch in ganz Deutschland glauben Initiativen und Unternehmen, diesen Tag des Kopftuchs im Zeichen der Toleranz unterstützen zu müssen. Warum das ein fataler Fehler ist, das erklären Iranerinnen aus Köln.

Liza Kos: Spielt zu dritt

Die Comedian spielt eine Deutsche, eine Russin und eine Türkin. Liza mit der Gitarre, Svetlana auf Männersuche und Aynur mit Kopftuch. Die drei sind keine Rollen, sondern Lizas Leben. Und das hat es in sich. Warum die in Moskau Geborene in Deutschland zum Islam konvertierte. Und warum sie nach Ausbruch des Ukrainekrieges ausgeladen wurde.
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