Bildende Kunst

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Die Frauen am Bauhaus

Lotte Brendel bricht mit den Konventionen. Anstatt im elterlichen Tischlereibetrieb mitzuarbeiten, bewirbt sie sich beim Bauhaus in Weimar. Der Film "Lotte am Bauhaus" (heute Abend, 20.15 Uhr, ARD) erinnert an die ersten Frauen, die Zugang zu einer staatlichen Kunstschule hatten. Wer waren die Künstlerinnen am Bauhaus?

Alice trifft Christo und Jeanne-Claude

Christo ist tot. Kurz nach der legendären Verhüllung des Reichstags traf Alice Schwarzer ihn und Jeanne-Claude, die offensiv als gleichberechtigtes Paar auftraten - auch künstlerisch. Dass sie sich nun "Christo & Jeanne-Claude" nannten, war ein Skandal. Kunstkritiker schäumten, Ausstellungen wurden abgesagt.

Gabriele Stötzer: Der Preis war hoch

Gabriele Stötzer (gesch. Kachold) hat es überlebt: die Einschüchterung, die Willkür, das Zuchthaus, den Verrat. Und sie war und ist eine der beeindruckendsten Ost-KünstlerInnen. Erfurt, am Abend des 20. November 1976. Die 23-jährige Gabriele Stötzer-Kachold sitzt mit ihrem Mann in der Küche. Es klingelt. Zwei

Künstlerin Carolee Schneemann: Die Erste

Sie nahm viele feministische Provokationen vorweg.

Maria Lassnig

Maria Lassnig versuchte das Unmögliche: Unsichtbares sichtbar zu machen, mit gegenständlicher Malerei.

Hannah Höch: Nonsens als Waffe

Hannah Höch (1889-1978), von einigen ihrer Gefährten aus Dada-Zeiten lange nur als Begleitfigur betrachtet, gehört zu den Künstlern des 20. Jahrhunderts, die noch immer unterbewertet werden. Der Weltruhm, den ihr die Ausstellungen in Kyoto (1974), im Pariser Musée d'Art Moderne und in der
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