Bildende Kunst

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Artikel zum Thema

Künstlerin und Mutter?

Werden für KünstlerInnen Stipendien vergeben, haben Frauen oft das Nachsehen. Und Eltern-Stipendien kriegen meist Väter. In Leipzig und Berlin hat sich das „Malerinnen-Netzwerk“ gegründet. Die Initiative kämpft gegen den „Makel Mutterschaft“ in der Kunst, für eine gerechte Verteilung von Fördergeldern und für Präsenz in den Galerien.

Meret Oppenheim in Bern!

Das Kunstmuseum Bern zeigt bis zum 13. Februar 200 Werke der großartigen Meret Oppenheim aus fünf Jahrzehnten. Nicht verpassen! Denn die Kreativität, die Radikalität und der Humor von Meret Oppenheim sind absolut mitreißend.

Die Frauen am Bauhaus

Lotte Brendel bricht mit den Konventionen. Anstatt im elterlichen Tischlereibetrieb mitzuarbeiten, bewirbt sie sich beim Bauhaus in Weimar. Der Film "Lotte am Bauhaus" (heute Abend, 20.15 Uhr, ARD) erinnert an die ersten Frauen, die Zugang zu einer staatlichen Kunstschule hatten. Wer waren die Künstlerinnen am Bauhaus?

Ein Film über die Künstlerin Eva Hesse

Sie hat in den 60er Jahren in New York mit ihren Happenings, Installationen und Bildern die Kunst revolutioniert. Und sie war so stark – und schön dazu –, dass die Männer ihr einen Platz in ihren Reihen einräumten, als einziger Frau. Regisseurin Marcie Begleiter hat einen Dokumentarfilm über ihr Leben und Werk gedreht.

Bauhaus-Frauen: Friedl Dicker

Friedl Dicker (1898–1944) gehört zu den bedeutendsten Vertreterinnen des frühen Weimarer Bauhauses. Dort und in ihren eigenen freien Werkstätten in Berlin, Wien und Prag trat sie mit Grafik, Plastiken, Bucheinbänden, Lederarbeiten und Schmuck, aber auch mit Theaterkostümen, Entwürfen für Häuser, Wohn- und

Hannah Höch: Revolutionärin der Kunst

Sie war nicht nur die wichtigste Frau im Dadaismus, der gerade 100-Jähriges feiert, sondern sie gilt als bedeutendste deutsche Künstlerin der Klassischen Moderne: Hannah Höch (1889–1978).
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