Buchmesse

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Die Georgierinnen kommen!

Länderschwerpunkt der diesjährigen Buchmesse ist Georgien. Die Georgierin Nino Haratischwili schreibt hier einen Brief „An meine Tochter“. An alle Töchter! Ihr neuer Roman ist gerade erschienen – und die etlicher weiterer Georgierinnen. Fünf von ihnen werden in der aktuellen EMMA vorgestellt.

5 Georgierinnen auf der Buchmesse

Fünf Autorinnen stellt Hannah Lühmann hier vor. Die Auswahl war gar nicht so einfach – und alle werden auch auf der Buchmesse vertreten sein.

Buchmesse: Die Französinnen kommen!

Die Buchmesse hat begonnen. Gastland ist Frankreich. Und die stärksten Stimmen sind weiblich: von Leïla Slimani bis Marie NDiaye. Auffallend auch, dass die aufregendsten und erfolgreichsten Autorinnen Entwurzelte sind, wie Virginie Despentes, oder "Fremde".

Meisjes auf der Messe

In dieser Woche startet die Frankfurter Buchmesse, Gastland sind die Niederlande und das belgische Flandern. Insbesondere die Holländerinnen gelten bei uns als schwer emanzipiert. Zu Recht? Diese Frage beantwortet die Journalistin und Feministin Renate Van der Zee in ihrem Brief an die "lieben Nachbarinnen". Was ist geblieben vom Spirit der legendären "Dollen Minas" (Foto)?

Übersetzerinnen: Fährfrau, hol über!

Während der Buchmesse ist naturgemäß viel von AutorInnen die Rede. Von den ÜbersetzerInnen allerdings spricht niemand. Geht gar nicht! Finden zwei Übersetzerinnen. Gabriele Haefs (u.a. Jostein Gaarder) und Christel Hildebrandt (u.a. Hakan Nesser) bemängeln: Sie werden nur bemerkt, wenn etwas schief geht.

Buchmesse: Selamat Datang!

Willkommen. So fühlte sich Autorin Christina Schott, als sie der Liebe wegen nach Indonesien zog. Sie berichtet über Fort- und Rückschritte im Land der 17.500 Inseln, das in diesem Jahr Schwerpunkt auf der Frankfurter Buchmesse ist.
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