Cyberfeminismus

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"Wir lassen uns nicht einschüchtern!"

Wo sind die Feministinnen heute? Diese Frage hat sich die Engländerin Catherine Redfern gestellt - und vor rund zehn Jahren The F-Word gegründet. Catherine, warum hast du "The F-Word" ­gegründet? Ich war jung, habe in London gelebt und hatte viele feministische Klassiker gelesen.

Wollen die nur spielen?

Unter dem Hashtag #Gamergate kocht seit Monaten eine Debatte über die digitale Gewalt gegen Frauen in der Gaming-Szene. Diese Gewalt ist nicht neu. Und es läuft immer gleich ab.

Cambridge: Die Macherin

Anna Waldman-Brown ist eine der KoordinatorInnen des internationalen Fab-Lab-Netzwerks. Solche Erfinderstuben mit modernster Technik gibt es mittlerweile auf der ganzen Welt. Auch in Deutschland tüfteln Macherinnen und Macher in FabLabs. Was passiert in den Erfinderstuben mit modernster Technik?

Dossier: World Wide Women!

In der aktuellen EMMA geht es um Frauen, die die Zukunft programmieren. Und um Computer-Pionierinnen wie Ada Lovelace (Foto), von denen wir so einiges lernen können. Denn im kalifornischen Silicon Valley machen die Männer den technologischen Fortschritt gerade unter sich aus. Um das aufzuholen, müssen Frauen sich ranhalten.

New York: Die Hackerin

Addie Wagenknecht ist Künstlerin, Hackerin und Feministin. Kürzlich hat sie das Deep Lab gegründet – ein feministisches Hackerinnen-Kollektiv. Erklärtes Ziel: Mehr Vielfalt in der Tech-Kultur. Denn nur so können wir das kaputte System retten, dass wir jetzt haben, sagt Addie.

Willkommen im Männerland

Im Silicon Valley haben Männer die Zukunft schon unter sich ausgemacht. Wenn wir das aufholen wollen, müssen wir Frauen uns ranhalten! Es geht um mehr als nur die nächste Geschäftsidee.
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